E-Fuels:Hoffnungsträger mit vielen Problemen

Lesezeit: 4 min

Stuttgarter Mobilitätswoche - E-Fuels-Probefahrt

Jedes Auto mit Verbrennungsmotor kann sie theoretisch nutzen: E-Fuels, hier im Einsatz bei einer Probefahrt.

(Foto: Tom Weller/dpa)

Synthetische Kraftstoffe gelten in der Politik als Alternative zur Elektromobilität. Jedes Auto kann sie theoretisch tanken. Doch so einfach ist es nicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Felix Reek

Es schien, als seien sich Experten und Automobilbranche einig: Dem Elektroauto gehört die Zukunft. Doch in den Wochen vor der Bundestagswahl klang das nicht mehr ganz so eindeutig. Im Kampf gegen den Klimawandel und zur Erfüllung der CO₂-Vorgaben war auf einmal von Alternativen die Rede, die genauso sauber sind, ohne unsere Fahrzeuge komplett umstellen zu müssen. Der Schlüssel dazu: synthetische Kraftstoffe oder auch E-Fuels. Sie machen die aktuellen Autos sauberer, die wiederum weiterhin das bestehende Tankstellennetz nutzen können. Aber ist es wirklich so einfach? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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