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Suzuki Vitara 1.6 DDiS:Das japanische Kompakt-SUV im Detail

Ein Konkurrent für Škoda Yeti, Mini Countryman und Co.: Mit dem Vitara will sich Suzuki im Segment der kleinen SUVs etablieren. Die Bilder zum Autotest.

Von Thomas Harloff

8 Bilder

Der neue Suzuki Vitara.

Quelle: Suzuki

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"Horizon Orange Metallic" heißt die Lackierung, die den Suzuki Vitara aus der schwarz-weiß-grauen Masse herausstechen lässt. Die Japaner bieten auch ein kräftiges Türkis und knalliges Rot an. Auf Wunsch kontrastieren Dach und Außenspiegel in Weiß oder Schwarz.

Der Innenraum des Suzuki Vitara

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Im Vitara-Interieur greifen Leisten und Applikationen die Außenfarbe wieder auf. Der überwiegende Teil der Plastiklandschaft ist jedoch dunkelgrau.

Der Touchscreen des Suzuki Vitara

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Das Bedienkonzept erklärt sich von selbst. Als Kommandozentrale dient ein mittig platzierter Touchscreen mit sehr logischer Menüführung. Zudem sind die Instrumente gut ablesbar. Auch die Analoguhr zwischen den Luftausströmern, deren Ziffernblatt auf Wunsch mit japanischen Schriftzeichen geliefert wird.

Der Kofferraum des Suzuki Vitara.

Quelle: Suzuki

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Der Kofferraum könnte zwar etwas größer sein (er fasst zwischen 375 und 1120 Liter), aber mit seinem in verschiedenen Höhen einlegbaren Boden erweist er sich als clever konstruiert. Befindet er sich in der oberen Position, verschwindet die Ladekantenstufe und entsteht eine fast ebene Ladefläche, wenn die Rücksitzlehne umgeklappt ist. Wer lieber ein paar Liter Kofferraumvolumen hinzugewinnen möchte, rastet den Boden dagegen tiefer ein.

Die Sitze des Suzuki Vitara.

Quelle: Suzuki

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Die Sitze sind bequem, dürften aber gerne mehr Seitenhalt bieten. Dafür ist das Platzangebot sehr ordentlich. Vor allem im Fond, der mit üppiger Kniefreiheit überrascht.

Der Motor des Suzuki Vitara

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Sowohl der Benzin- als auch der Turbodieselmotor haben 1,6 Liter Hubraum und 120 PS. Doch der Selbstzünder hat einige Vorteile: ein mehr als doppelt so großes maximales Drehmoment, ein Getriebe mit sechs statt fünf Gängen und einen geringen Durst. Der Testverbrauch lag bei 5,3 Litern.

Der neue Suzuki Vitara

Quelle: Suzuki

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Vitara-Kunden können sich, unabhängig von der gewählten Motorisierung, zwischen Front- und Allradantrieb entscheiden. Letzterer agiert variabel und schickt situationsbedingt zwischen null und 50 Prozent der Antriebskraft an die Hinterachse. Das sorgt vor allem im Sportmodus, in dem das Gaspedal spontaner auf Befehle reagiert, für Fahrspaß. Diese Abstimmung treibt allerdings auch den Verbrauch nach oben.

Der neue Suzuki Vitara.

Quelle: Suzuki

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Beim Fahrwerk lässt Suzuki den Vitara-Fahrern keine Wahl: Es ist straff abgestimmt, was dem Kurvenspaß zu-, dem Fahrkomfort aber eher abträglich ist. Die Lenkung ist leichtgängig, aber nicht gerade exakt.

© SZ.de/harl/reek
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