Dass immer mehr Bauteile aus Kohlefaserverbundstoffe (CFK) entwickelt werden, die sich beim Aufprall völlig anders verhalten als das klassische Aluminium, hat für eine Flut von neuerlichen Analysen gesorgt.

Denn Verbundstoffe bieten zwar die Möglichkeit, größere Bauteile aus einem Stück herzustellen, was Arbeitszeit und Personalkosten spart. Aber sie haben eine lebensbedrohende Eigenschaft, wenn sie an ihre Belastungsgrenze geraten: Das Material wird am Limit übergangslos spröde und fängt an zu bröseln. Metall dagegen fängt die Wucht eines Aufpralls durch Verformung auf.

Die Forschung geht weiter.

22. Juni 2009, 13:432009-06-22 13:43:00 ©