Vielleicht gibt es Zuwachs für die An-225-Familie. Denn bereits vor zwölf Jahren wurden Rumpf, Tragflächen und Heck für eine zweite An-225 gebaut, aber nicht montiert.

"Die Teile liegen eingemottet im Antonow-Werk hier in Kiew. Ich bin sicher, dass die irgendwann zusammengesetzt werden - dafür aber brauchen wir einen Investor mit 120 bis 150 Millionen Dollar", erzählt Dmytro Kiva, Chefdesigner und Präsident von Antonow. Dabei werde es keine strukturellen Änderungen und nur wenige Modernisierungen geben müssen, etwa bei Avionik oder Elektrik.

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5. Oktober 2009, 11:502009-10-05 11:50:00 © süddeutsche.de/aspa/ap/reuters/gf/goro/goro