Porsche Cayman R:Jagdgeschwader Zuffenhausen

Der Porsche Cayman bekommt mit der R-Version seine späte Krönung - schneller, härter, sportlicher. Und er ist am 911er näher dran denn je.

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Porsche Cayman R

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Der Porsche Cayman bekommt mit der R-Version seine späte Krönung - schneller, härter, sportlicher. Und er ist am 911er näher dran denn je.

Für viele ist der 4,35 Meter lange Cayman der bessere Porsche-Sportwagen für die Rennstrecke - auch wenn das im Hause Porsche so recht niemand zugeben will.

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Wenn es aber um einen puristischen Sportwagen mit entsprechender Motorleistung, überlegener Gewichtsverteilung und dynamischer Fahrbarkeit geht, dann ist bereits der Mittelmotor-Sportwagen Cayman S eine wahre Versuchung.

Mit Schokoladenguss heißt das Ganze ab sofort Cayman R.

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Der Cayman R legt nicht nur bei der Rundenzeit an Nürburgring nochmals ein paar Prozent zu. Er soll nicht zuletzt durch seine Optik und Technik als Gesamtpaket für den Alltag überzeugen.

Die zehn Pferdestärken Mehrleistung sowie das Durchbrechen der alles andere als magischen 280-km/h-Marke sind dabei kaum erwähnenswert.

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Da bietet der schmuckvolle 19-Zoll-Radsatz schon mehr fürs Auge, und ganz nebenbei ist der tiefschwarze Radsatz der Fahrdynamik ebenfalls zuträglich.

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Da macht schon mehr die Optik die Musik.

Der statische Heckspoiler ist Geschmacksache, bringt bei hohen Endgeschwindigkeiten jedoch nennenswert mehr Abtrieb.

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"Die Felgen sind die leichtesten 19-Zoll-Räder, die das Porsche-Programm je zu bieten hatte", erklärt Jan Roth, Projektleiter des Cayman, "die zehn Speichen sind so filigran - und dennoch robust - ausgeführt, dass der komplette Felgensatz weniger als 40 Kilogramm auf die Waage bringt."

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Die Türen des Cayman R sind wie beim 911 Turbo aus leichtem Aluminium und wer unbedingt will, kann auf der Suche nach dem letzten Gramm auf Selbstverständlichkeiten wie Navigationssystem und Klimaautomatik verzichten.

Im besten Fall bringt der Porsche Cayman R so nicht einmal 1,3 Tonnen auf die Waage.

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Im Vergleich zu den normalen Modellen Cayman und Cayman S gibt es einen nur auf dem Papier belegbaren Leistungsnachschlag.

Der 3,4 Liter große Sechszylinder-Boxer leistet beim R-Modell 243 kW / 330 PS und 370 Nm bei 4750 Touren - zehn Pferde mehr als sonst.

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Den Sprint von 0 auf Tempo 100 schafft der Zweisitzer in weniger als fünf Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit von 282 km/h bringt den Zuffenhausener näher als je zuvor an sein innerbetriebliches Vorbild, den übermächtigen 911er, heran.

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Im realen Fahrbetrieb ist der Unterschied zwischen Cayman S und Cayman R kaum erkennbar - insbesondere wenn die beiden Brüder mit 19-Zöllern und Doppelkupplungsgetriebe unterwegs sind.

Auch der Einfluss des Mindergewichts von bis zu 55 Kilogramm lässt sich allenfalls auf einer Rennstrecke herauskitzeln.

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Auffällig am Cayman R ist jedoch der sonore Sound.

Dafür sorgen zum einen die serienmäßige Resonanz-Sportauspuffanlage, die auf Knopfdruck ihre Klappen tanzen lässt, sowie die Einsparungen von Dämmmaterial.

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Insgesamt liegt der Porsche Cayman R um 20 Millimeter tiefer als der Cayman S - spürbar allenfalls auf der Rennstrecke. Nur hier macht sich auch die serienmäßige Quersperre für die Hinterachse nennenswert bemerkbar.

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Der Innenraum ist typisch Porsche - typisch Cayman. Sportlich, nicht allzu puristisch wobei die Schalensitze nicht nur Gewicht sparen, sondern auch im Alltagsbetrieb einen bequem Eindruck machen.

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Der normative Unterschied zwischen Cayman R und 911 Carrera ist mit 15 PS und rund 15.000 Euro geringer denn je. Doch Wechselkäufer zwischen den beiden Welten dürfte es bei einem Basispreis von 69.830 Euro kaum geben.

© sueddeutsche.de/Pressinform/gf
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