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Plug-in-Hybride im Vergleich:Teilzeitstromer

Vor allem aber sollen die Plug-in-Hybride die CO₂-Bilanz der Hersteller verbessern: hier der Opel Grandland.

(Foto: Opel)

Plug-in-Hybride sind stark im Kommen und zugleich umstritten. Im Test von DS 7 Crossback, Opel Grandland X und Ford Kuga Vignal zeigen sich die Vorteile des Konzepts - aber auch die Schwächen.

Von Peter Fahrenholz

Wer weiß, ob in 15 Jahren noch jemand weiß, was Plug-in-Hybride (PHEVs) gewesen sind. Autos, die neben einem Verbrennungsmotor auch einen Akku und einen oder zwei Elektromotoren an Bord haben. Der Akku kann, wie bei einem "richtigen" Elektroauto (BEV), über einen Stecker aufgeladen werden und sorgt für eine begrenzte, rein elektrische Reichweite. Wenn die aufgebraucht ist, springt der Verbrenner ein und arbeitet im Zusammenspiel mit dem oder den Elektromotoren. Für die Autohersteller ist dieses Konzept eine Brückentechnolgie. Sie soll einerseits den Kunden beim Weg in die Elektromobilität helfen, andererseits den Autokonzernen ermöglichen, ihre CO₂-Emissionen zu reduzieren und so hohe Strafzahlungen wegen Überschreitung der Grenzwerte zu vermeiden. Eine kluge Übergangslösung also, bis sich alternative Antriebe durchgesetzt haben und der Verbrennungsmotor Geschichte ist? Ja und nein.

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