Selbstladendes Pedelec im Test:Und es rollt und rollt und rollt

Selbstladendes Pedelec im Test: Vor allem in der Stadt spielt das Faltrad seine Stärken aus.

Vor allem in der Stadt spielt das Faltrad seine Stärken aus.

(Foto: Vello)

Das Vello Bike+ ist leicht, es lässt sich falten und sein Akku soll wochenlang ohne Laden durchhalten. Die richtige Fahrweise vorausgesetzt.

Von Felix Reek

Am Anfang steht erst einmal die Suche. Wo ist bloß der Anschluss für das Ladegerät? Bei der ersten Inbetriebnahme des Vello Bike+ muss es mit der dazugehörigen App verbunden werden. Die benötigt eine Bluetooth-Verbindung und diese wiederum ist nur aktiv, wenn das Pedelec am Strom hängt oder der Fahrer das Rad auf mindestens 10 km/h beschleunigt und drei Umdrehungen rückwärts tritt. Der Preis dafür, dass das Bike+ kein eigenes Display besitzt. Nach verzweifeltem Blättern im Prospekt dann die Erkenntnis: Die Ladebuchse ist wirklich gut versteckt - hinter einer Kappe an der Achse, die sich abschrauben lässt.

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