Geos und Cowboy im VergleichstestSchick und schnell durch die Stadt

"Geos Urban" und "Cowboy" sehen gut aus, sind auf das Nötigste reduziert, besitzen Riemenantrieb und Elektromotor. Überzeugen kann aber eher das billigere Rad.

Von Felix Reek

Pedelecs und E-Bikes boomen. Seit einigen Jahren sind immer mehr Fahrräder mit elektrischer Unterstützung auf den Straßen unterwegs. Jedes dritte verkaufte Fahrrad ist heute ein Pedelec. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Trends waren hier vor allem ältere Menschen die Early Adopter: Ihnen erleichterte der Motor das Fahren über längere Strecken. Entsprechend sahen die ersten Pedelecs aus: nüchterne Alltagsfahrräder, praktisch, aber nicht sonderlich aufregend.

Seitdem die elektrischen Fahrräder jedoch auch von immer mehr Menschen zum Pendeln genutzt werden, geraten zunehmend die Käufer unter 30 Jahren ins Visier der Hersteller. Sie wünschen sich laut einer Studie von einem Pedelec nicht nur, dass es sich mühelos fahren lässt - es soll auch noch Spaß machen und gut aussehen.

Bild: Geos 26. Juli 2019, 11:052019-07-26 11:05:59 © SZ.de/cku