Innen ist dagegen fast nichts mehr so, wie es vorher war. Vorbei die Zeiten, als der Mokka eine von Tasten und Drehreglern zerklüftete Mittelkonsole hatte, die von einem in eine Höhle verfrachteten Monitor gekrönt wurde. Nun sind nicht nur die Knöpfe weitgehend verschwunden, sondern auch die Höhle. Der bis zu acht Zoll große Farb-Touchscreen ist in das Armaturenbrett gerückt. Das sieht nicht nur hochwertiger aus, sondern lässt sich auch um Welten besser bedienen als zuvor. Die Menüs sind leicht nachvollziehbar aufgebaut, die Anzeigen grafisch hübsch aufbereitet, die Tastenfelder mit dem Finger gut erreich- und treffbar. Opels Touchscreen-System ist eines der besseren in der 20 000- bis 25 000-Euro-Klasse. Auch weil die Verbindung mit Apple- oder Android-Smartphones, die sich dann über den Monitor bedienen lassen, problemlos klappt.

Bild: Adam Opel AG 23. November 2016, 07:332016-11-23 07:33:35 © SZ.de/mkoh/lala