Dem SUV, das nun ein großes X im Namen trägt, gelingt das, was Designer an einem Facelift manchmal verzweifeln lässt: Das Auto sieht moderner aus, ohne dass der Vorgänger mit einem Schlag alt wirkt. Was ein anders designter Kühlergrill, neue Scheinwerfer mit zackigerer Leuchtengrafik (für zusätzliche 1250 Euro mit LED-Technologie) und neu gestaltete Heckleuchten doch bewirken können. Die gedrungene, horizontal ausgerichtete Karosserieform behält der Mokka X bei, genau wie die sich nach hinten verjüngende Fenstergrafik. Was das Auto am Heck stämmiger erscheinen lässt, wirkt sich jedoch negativ auf die Rundumsicht aus. Der Schulterblick nach rechts bleibt jedenfalls an der breiten C-Säule hängen.

Bild: Adam Opel AG 23. November 2016, 07:332016-11-23 07:33:35 © SZ.de/mkoh/lala