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Oldtimer-Auktionen:Früher war alles schöner

Die Rétromobile in Paris ist das erste Highlight des Jahres für Liebhaber klassischer Automobile. Sie zeigt aber auch, wie langweilig Auto-Design heute geworden ist.

Von Felix Reek

24 Bilder

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Quelle: Kevin Van Campenhout ©2019 Cour; RM Sothebys

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Für Oldtimer-Fans ist Paris Anfang Februar immer ein besonderes Highlight. Hier startet traditionell die Saison mit der Rétromobile (5. bis 9. Februar), der größten Fachmesse Europas. 620 Aussteller zeigen im Porte de Versailles Exhibition Centre über 1000 klassische Automobile, darunter in diesem Jahr eine Sonderausstellung zum legendären Designer Bertone, der zum Beispiel den Lamborghini Miura oder den Lancia Stratos entwarf.

Die Rétromobile gilt für viele aber auch als Indikator, wie sich der Oldtimer-Markt in diesem Jahr entwickelt. Die großen drei Auktionshäuser Artcurial, RM Sotheby's und Bonhams versteigern hier hunderte klassische Fahrzeuge. Darunter viele Oldtimer, von denen ein Verkaufswert von mehreren Millionen Euro erwartet wird. Wir zeigen einige der Highlights in diesem Jahr.

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Quelle: Kevin Van Campenhout ©2019 Cour; RM Sothebys

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1972 Ferrari 365 GTS/4-A Daytona Spider by Scaglietti

Keine Auktion ohne Ferrari. Die Sportwagen aus Maranello erzielen traditionell Höchstpreise, je nach Alter, Zustand und Seltenheit. Eines der Highlights des britischen Auktionshauses RM Sotheby's auf der Rétromobile ist in diesem Jahr ein 365/GTS4-A, genannt Daytona. Berühmt wurde dieses Modell durch die Fernsehserie "Miami Vice", dort war jedoch nur eine auf einer Corvette basierende Replik im Einsatz.

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Quelle: Kevin Van Campenhout ©2019 Cour; RM Sothebys

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Bei dem Daytona in Paris handelt es sich um ein Original. Es ist eines von 19 Linkslenkern, die Ferrari produzierte und nicht einmal 28 000 Kilometer gelaufen. Das dürfte vor allem daran liegen, dass der Sportwagen die letzten Jahre in den klimatisierten Garagen verschiedener Ferrari-Sammler verbrachte. Bei einem erwarteten Auktionspreis von bis zu 2,6 Millionen Euro dürfte ihm dieses Schicksal auch diesmal wieder bevorstehen.

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Quelle: Press Bonhams

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1976 Lancia Stratos HF Stradale Coupé

Als Lancia 1971 den Lancia Stratos HF vorstellte, war er eine Sensation. Das erste Auto, das speziell für den Rallye-Sport entwickelt wurde, sah so ganz anders aus als die Konkurrenz. Die spitze Keilform und der quer zur Fahrtrichtung eingebaute Motor aus dem Ferrari Dino sorgten für ungläubige Blicke.

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Quelle: Press Bonhams

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Nach anfänglichen Misserfolgen dominierte der Stratos HF drei Jahre lang die Rallye-Weltmeisterschaft. 1974, 1975 und 1976 holten Lancia-Fahrer den Titel. Während dieser Zeit waren die knapp 500 Exemplare des Rennwagens allerdings kaum gefragt. Erst nach dem Ende der aktiven Laufbahn des Stratos begannen die Preise in die Höhe zu schießen. Das Auktionshaus Bonhams erwartet zwischen 400 000 und 500 000 Euro für dieses Stück Rallye-Geschichte.

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Quelle: Remi Dargegen ©2019 Courtesy of; RM Sothebys

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1964 Porsche 904 GTS

Auch der Porsche 904 GTS wurde bei Rallyes eingesetzt, wenngleich seine Stärke Rundrennen waren. Ferdinand Alexander Porsche, der Vater des 911, entwarf den Sportwagen.

Da der 904 GTS in der GT-Rennserie starten sollte, musste Porsche laut Regularien für die Saison 1964 mindestens 100 Exemplare produzieren, um die Zulassung zu erhalten. Ein konventioneller Rohrrahmen mit Metallhülle erschien aus Kostengründen zu aufwendig, also erhielt der 904 erstmals in der Firmengeschichte eine Außenhaut aus Kunststoff.

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Quelle: Remi Dargegen ©2019 Courtesy of; RM Sothebys

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Der von RM Sotheby's auf der Rétromobile angebotene Porsche 904 ist laut RM Sotheby's eines der am besten erhaltenen Exemplare, das das Auktionshaus "jemals das Vergnügen hatte, anzubieten".

Bei Oldtimern ist dies aber immer relativ. "Original" heißt im Falles dieses 904, dass er zunächst rot umlackiert wurde und im Jahr 2000 seine ursprüngliche silberne Farbe zurückerhielt. Auch der Motor ist nicht der originale Vierzylinder von Porsche. Nach einem Defekt ersetzte ihn einer der Besitzer durch den Sechszylinder eines Porsche 906 aus den Sechzigern.

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Quelle: Press Bonhams

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1931 Bugatti Type 55 Two-Seat Supersport

Eines der teuersten Exponate in Paris dürfte dieser Bugatti Type 55 aus dem Jahr 1931 werden. Bonhams erwartet bis zu sieben Millionen Euro für den Sportwagen. Das liegt an mehreren Faktoren: Der Bugatti war unter anderem als Rennwagen erfolgreich. 1932 gewann er zum Beispiel die 24 Stunden von Le Mans. Er ist selten: 38 Type 55 baute Bugatti, elf davon erhielten eine neue Karosserie, in diesem Fall vom Italiener Giuseppe Figoni. Und zuletzt: Viele Autos dieser Zeit wurden im Zweiten Weltkrieg vernichtet.

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Quelle: Press Bonhams

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Dieser Bugatti überlebte. 1963 kaufte ihn der Brite Geoffrey St John, der als einer der größten Sammler der Marke in Großbritannien gilt. 56 Jahre lang blieb der Type 55 in seinem Besitz.

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Quelle: Artcurial

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1929 Mercedes-Benz 710 SS Sport Tourer

In den Dreißigerjahren war der Mercedes-Benz 710 SS Sports Tourer eines der begehrenswertesten Automobile der Welt. Sein 7-Liter-Sechszylinder mit 140 PS beschleunigte ihn auf bis zu 200 km/h. Eine atemberaubende Geschwindigkeit zu jener Zeit. Und nicht ganz ungefährlich. Denn die Bremsen des Mercedes waren legendär schlecht. Der Mechaniker von Rennfahrer Malcolm Campbell, der neunmal den Geschwindigkeitsrekord für Landfahrzeuge brach, erinnert sich, dass Campbell in Kurven immer "Jetzt!" gebrüllt habe, woraufhin sein Beifahrer zusätzlich die Handbremse gezogen habe.

Das mag erklären, warum der SS Sport Tourer, den das französische Auktionshaus Artcurial auf der Rétromobile anbietet, irgendwann im Lauf seiner Geschichte hydraulische Bremsen erhielt. Dem erwarteten Kaufpreis tut dies keinen Abbruch. Artcurial rechnet mit sechs bis acht Millionen Euro.

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Quelle: Tom Gidden ©2019 Courtesy of RM; RM Sothebys

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1954 Mercedes-Benz 300 SL Gullwing

Der Mercedes-Benz 300 SL Gullwing ist eine echte Ikone. Für viele ist er das schönste Auto, das die Stuttgarter jemals gebaut haben. 1999 wählten ihn beispielsweise die Leser des Fachmagazins Motor Klassik zum "Sportwagen des Jahrhunderts". Fahren konnten ihn seinerzeit allerdings nur wenige Menschen. Die zwischen 1954 und 1957 gebauten 1400 Mercedes Flügeltürer waren exorbitant teuer. 29 000 D-Mark verlangte Mercedes dafür. Ein VW Käfer kostete zu dieser Zeit 4400 D-Mark.

Deswegen ist vor allem die Liste der Promis lang, die den Mercedes 300 SL besaßen. Darunter illustre Namen wie Tony Curtis, Sophia Loren, Romy Schneider, Herbert von Karajan und Clark Gable.

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Quelle: Tom Gidden ©2019 Courtesy of RM; RM Sothebys

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Einen prominenten Vorbesitzer hat der 300 SL, der bei RM Sotheby's zur Auktion steht nicht, dafür ist er eines der wenigen Exemplare, die in Europa verkauft wurden. Die meisten Gullwings gingen in die USA.

Der Mercedes-Benz mit der Chassisnummer 4500034 fand einen Käufer in Schweden, der damit 1955 am See Varpen mit 188,8 km/h einen Geschwindigkeitsrekord aufstellte - auf Eis.

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Quelle: Tim Scott ©2019 Courtesy of RM ; RM Sothebys

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1958 BMW 507 Roadster Series II

Dem Mercedes-Benz Gullwing setzte BMW in den Fünzigerjahren den 507 entgegen. Er gilt für viele als der schönste BMW aller Zeiten, selbst Elvis Presley fuhr während seiner Zeit als GI in Deutschland einen der Roadster und importierte ihn danach in die USA.

Entworfen von Albrecht Graf von Goertz, liefen zwischen 1956 und 1959 nur 254 BMW 507 vom Band. Seitdem hat er sich zu einem beliebten Sammlerstück entwickelt. 2018 erzielte beispielsweise der BMW 507 von Rennfahrer John Surtees einen Verkaufspreis von 4,5 Millionen Euro.

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Quelle: Tim Scott ©2019 Courtesy of RM ; RM Sothebys

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Einen Promi-Bonus hat der BMW 507 von RM Sotheby's auf der Rétromobile allerdings nicht, wenngleich auch dieser Roadster seine ganz eigenen Geschichte besitzt.

In Jackson im Bundesstaat Mississippi sah ihn ein junger Mann namens William Young, der sich sofort in das Auto verliebte - es sich aber nicht leisten konnte. 1985, mittlerweile ein erfolgreicher Geschäftsmann, entdeckte Young eine Anzeige für einen BMW 507 im Magazin Road & Track und kaufte den Roadster ungesehen. Später stellte sich heraus, dass es sich genau um das Exemplar handelte, das er bereits als junger Mann in Jackson gesehen hatte. Fast 30 Jahre lang war es das Schmuckstück seiner 30 BMW umfassenden Sammlung.

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Quelle: Artcurial

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1973 Porsche 911 Carrera 2.7 RS Lightweight

Wenn die Wortkombination "Carrera RS" fällt, bekommen Porsche-Fans noch heute feuchte Augen. 1973 reduziert der Sportwagen-Hersteller das Gewicht des 911 radikal, um ihn bei Rennen einsetzen zu können. 500 Exemplare sind geplant, um die Zulassung zur Serie zu erhalten, mit einem großen kommerziellen Absatz rechnet in Zuffenhausen niemand. Wer würde schon Geld zahlen für einen 911 mit eingeschränkter Ausstattung und deutlich weniger Komfort? Doch das Interesse der Käufer überrascht Porsche. 1500 Carrera 2.7 RS werden es am Ende sein, das Modell markiert den Beginn einer ganzen Reihe von reduzierten Straßenrennwagen des Herstellers. Der erste RS gilt bis heute noch als einer der besten Porsche. Entsprechend gesucht sind vor allem die Leichtgewicht-Versionen des RS.

Bei dem in Paris von Artcurial angebotenen Porsche handelt es sich genau um einen solchen. Das stellten zumindest die Restaurateure fest, als der Sportwagen vor einigen Jahren komplett in den Originalzustand zurückversetzt wurde. Entsprechend hoch ist sein Wert: zwischen 800 000 und einer Million Euro schätzen Experten.

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Quelle: Press Bonhams

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1967 BMW-Glas 3000 V8 Fastback Coupé Prototype

Seltener als dieses Coupé geht es nicht: Vom BMW-Glas 3000 existiert nur ein einziges Exemplar. Hans Glas war eigentlich für sein Mikro-Auto Goggomobil bekannt, doch er träumte schon immer von einem großen GT. Das brachte ihn allerdings in finanzielle Schwierigkeiten - 1966 kaufte BMW sein Unternehmen.

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Quelle: Press Bonhams

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Dort baute Glas weiterhin seine Coupés unter dem Label BMW-Glas. Geplant war der 3000 in dieser Form allerdings nicht. Der italienische Karosseriebauer Pietro Frua entwarf in Eigenregie eine Außenhülle und zeigte sie auf der IAA 1967. Er hatte das Auto ohne Absprache mit dem bayerischen Hersteller auf Basis der Glas-Coupés gebaut, das Design orientierte sich am Schweizer Monteverdi High Speed 375 S, der auch in diesem Jahr Premiere feierte.

Fruas Hoffnung auf eine Kleinserie erfüllte BMW aber nicht - 1968 stellte das Unternehmen mit dem CS sein eigenes Coupé vor. Der Karosseriebauer verkaufte daraufhin den 3000 an einen spanischen Sammler.

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Quelle: Tim Scott ©2019 Courtesy of RM ; RM Sothebys

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1955 Jaguar D-Type

Ein wesentlich höheres Auktionsergebnis erwartet RM Sotheby's von diesem Jaguar D-Type aus dem Jahr 1955: Zwischen 5,9 und 6,4 Millionen Euro könnten es werden. Nur 87 D-Type fertigte der britische Hersteller, mit denen er unter anderem 1955, 1956 und 1957 die 24 Stunden von Le Mans gewann.

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Quelle: Tim Scott ©2019 Courtesy of RM ; RM Sothebys

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Der D-Type in Paris nahm vor allem an Rennen in Australien teil und gilt als besonders gut erhaltener Rennwagen dieser Serie. Seine wesentlichen Komponenten sind noch immer die originalen aus den Fünzigerjahren. Damit dürfte er in Zukunft im Wert noch weiter steigen.

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Quelle: Artcurial

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1967 Ford Mustang GT 390 Coupé

So einen Großvater wünscht sich wohl jeder Auto-Fan: Als Geldanlage kauft in den Neunzigerjahren ein Franzose seinen drei Enkelsöhnen jeweils einen klassischen Ford Mustang. Einer davon ist dieser GT mit dem größten erhältlichen 6,4-Liter-V8-Motor der Reihe unter der Haube. Für seine Vorgeschichte interessiert sich der Großvater allerdings nicht sonderlich.

Erst nach seinem Tod forschen die Erben nach dem Ursprung des Autos. Dabei stellt sich heraus, dass dieser Mustang einst dem französischen Sänger und Jugendidol Johnny Hallyday gehörte. Der war für seine Liebe zu schnellen Autos bekannt und fuhr den GT 1967 in drei Rennen. Danach absolvierte er als Teil des französischen Ford-Rennstalls noch weitere Einsätze. Es ist übrigens nicht das einzige Auto von Hallyday, das bei Artcurial zum Verkauf steht. Auch ein Ford GT aus dem Jahr 2006 soll hier versteigert werden.

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Quelle: Artcurial

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1966 Volkswagen T1 Samba

Der VW Bulli ist ein Klassiker, dessen Preise seit Jahren in die Höhe schießen. Besonders gesucht ist die erste Generation, der T1, und hier wiederum das Sondermodell Samba mit 21 Fenstern. Viele gibt es davon allerdings nicht mehr, weshalb jeder Scheunenfund zu Begeisterungsstürmen unter Liebhabern des Modells führt, wie zuletzt 2018. Gleichzeitig ist der Bus einer der meistgefälschten Oldtimer. Betrüger lassen originale T1 umbauen, tauschen das Dach aus und verkaufen ihn zu höheren Preisen.

Bei dem Samba von Artcurial in Paris handelt es sich aber definitiv um ein Original. Es ist bereits vollständig restauriert, die Mechaniken wurden verbessert, generell ist der Bulli in "wunderbarer Verfassung".

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Quelle: ©2019 Courtesy of RM Sotheby's; RM Sothebys

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1966 Abarth 695 SS

Dass es nicht immer Sportwagen zu Millionenpreisen sein müssen, zeigt dieser Abarth 695 SS in einem Zustand, den Oldtimer-Fans heutzutage gerne als "Patina" bezeichnen. Sprich: Der kleine Rennwagen rostet arg. Das gilt mittlerweile auf dem Markt aber durchaus als charmant, als Zeichen der Authentizität.

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Quelle: ©2019 Courtesy of RM Sotheby's; RM Sothebys

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1966 Abarth 695 SS

Sein Schöpfer, Carlo Abarth, hatte sich in den Fünfziger- und Sechzigerjahren auf Sportwagen mit kleinem Hubraum spezialisiert. Als Basis dafür dienten Modelle von Simca, Alfa Romeo und Fiat. Der Abarth 695 SS basiert, wie nicht zu übersehen, auf dem Klassiker Fiat 500, dem der Tuner 50 PS spendierte. Das klingt heute nach nicht viel, doch in diesen Jahren leistete die Standardversion des kleinen Fiat gerade einmal 18 PS.

1000 Abarth 695 SS baute die Tuning-Firma, 1970 verkaufte Carlo Abarth die Markenrechte seiner Firma an Fiat. Der Wert seines kleinen Rennwagens wird heute auf 50 000 bis 60 000 Euro geschätzt. Kein Schnäppchen, aber im Vergleich zu vielen Exponaten auf der Rétromobile durchaus bezahlbar.

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Quelle: LOIC KERNEN; Artcurial

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1965 Citroën DS 19 Cabriolet Usine

Auch wenn man es beim Blick auf diesen Schrotthaufen kaum glauben kann: Diese Überreste eines Citroën DS Cabrios könnten einen Verkaufspreis zwischen 70 000 und 100 000 Euro bei Artcurial erzielen. Das liegt vor allem daran, dass es kaum noch unrestaurierte Exemplare des zwischen 1955 und 1975 hergestellten Autoklassikers gibt.

Die DS gehörte zum Jahrhundertfund auf dem Gründstück des französischen Unternehmers Roger Baillons, der von einem eigenen Automuseum träumte. Über 200 Oldtimer erwarb er über die Jahrzehnte. Doch Baillons Firmenpleite 1978 zerschlug diese Idee. 100 Autos verkaufte der Franzose, den Rest ließ er mangels finanzieller Mittel vor sich hin rosten. Die Wracks, darunter auch dieser Citroën, tauchen nun immer wieder auf Auktionen auf. Damit sie endlich wieder im neuen Glanz erstrahlen können. So wie es sich Baillon immer gewünscht hatte.

© SZ.de/dd
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