Elektroautos:Wechseln statt laden

NIO PSS (Power Swap Station)

Schluss mit langen Ladezeiten: Nio will in eigens entwickelten Wechselstationen leere Batterien in nur drei Minuten gegen vollgeladene Akkus austauschen.

(Foto: Nio)

Leerer Akku raus, voller Akku rein und weiter geht's: Sind Batterie-Wechselstationen gerade für Firmenflotten und Vielfahrer eine interessante Alternative? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Joachim Becker

Sharing liegt im Trend und warum sollte man nicht auch Wechselakkus gemeinsam nutzen? Mit den Ersatzbatterien ließe sich womöglich das Problem der langen Ladezeiten und der knappen Ladestationen lösen. Im vergangenen Jahr hat Chinas Regierung Batterie-Wechselstationen in ihren "Neuen Infrastrukturplan" aufgenommen. Nahezu alle chinesischen Autobauer sind dabei, ihre Elektroautos darauf auszurichten. Einer der Vorreiter ist das Start-up Nio, das zwischen Mai 2018 und Ende August 2020 bereits rund 800 000 Batterien gewechselt hat. Jetzt bringt das Unternehmen die Technologie nach Europa.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Fotografin Gundula Schulze Eldowy
SZ-Magazin
»Ich habe mein Leben als Chance genutzt, um von der Dunkelheit ins Licht zu gehen«
Kapitol-Stürmung
Wie nah die USA an einem Putsch waren
alles liebe
Zurückweisung
"Je größer die Selbstliebe, desto schmerzlicher die Abweisung"
Spanien
Hier nennen sie die Deutschen Quadratschädel
Börse
Die sieben teuersten Anlegerfehler
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB