Bis 2018 will Alfa Romeo nicht mehr nur ein Mythos, sondern endlich wieder erfahrbarer Kult sein. 400 000 Autos sollen dann jährlich verkauft werden. Die Modellpalette, die heute lediglich den Kleinwagen Mito, den Kompakten Giulietta und den in kleiner Stückzahl gefertigten 4C umfasst, wird bis dahin ordentlich aufgepolstert. Acht neue Modelle hat Konzernpatriarch Sergio Marchionne bis 2018 versprochen, von denen das erste die neue Giulia ist. Ein reaktivierter Name mit gutem Klang. Doch diesmal soll mehr dahinter stecken als bei der Giulietta. Die Mittelklasselimousine geht ihre Aufgabe mit vielversprechenden Zutaten an.

Bild: REUTERS 25. Juni 2015, 12:472015-06-25 12:47:39 © SZ.de/harl/ihe/rus