Kleinwagen von BMWMini mutlos

Retro in Reinkultur: Die dritte Generation des Mini verwaltet das Design-Erbe ihres Urahns aus dem Jahr 1959 - anstatt ein wirklich neues, frisches Aussehen zu bieten. Und auch die Motoren folgen altbekannten Mustern. Die ersten Bilder.

Retro in Reinkultur: Die dritte Generation des Mini verwaltet das Design-Erbe ihres Urahns aus dem Jahr 1959, anstatt ein wirklich neues, frisches Aussehen zu bieten. Und auch die Motoren folgen altbekannten Mustern. Doch die Fahrassistenten im neuen Mini würden auch einem Oberklassen-Auto gut zu Gesicht stehen.

Optisch hat sich nicht allzu viel geändert beim neuen Mini. Ein bisschen bulliger wirkt er, aber die wesentlichen Designelemente vom Hexagon-Kühlergrill über die runden Scheinwerfer im breiten Chrom-Ring bis hin zu den Seitenblinkern und den chromgefassten Heckleuchten sind altbekannt, die Grundform der Karosserie sowieso.

Bild: DANIEL_KRAUS; Mini 18. November 2013, 16:002013-11-18 16:00:02 © Süddeutsche.de/pi/goro/reek/bavo