Elektromobilität für die StadtWer darf welchen Scooter fahren?

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Klein, wendig, leise und kompakt – vor allem in der Stadt setzen viele Pendler auf Elektroroller.
Klein, wendig, leise und kompakt – vor allem in der Stadt setzen viele Pendler auf Elektroroller. Matteo Ravanelli/Niu

Stadtbewohner nutzen gerne Elektroroller, das liegt auch an den zuletzt vereinfachten Regeln zum Führerschein. Was es dennoch zu beachten gibt.

Von Peter Ilg

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Sie sind flink und relativ kompakt, man kommt mit ihnen besser durch den Stau. Und einen Parkplatz findet man mit ihnen auch leichter als mit einem Auto. Kein Wunder also, dass Motorroller so beliebt sind. So wuchs die Zahl derjenigen, die 2024 in Deutschland einen Führerschein in der Einstiegsklasse AM machten, nach Angaben des Herstellerverbands IVM um fast sieben Prozent auf rund 36 000. Auch in der Führerscheinklasse A1 für größere Fahrzeuge stieg die Zahl der bestandenen Prüfungen um fast drei Prozent auf rund 42 000. Um möglichst klimaschonend und leise unterwegs zu sein, setzen viele auf elektrisch angetriebene Roller. Aber welcher E-Roller eignet sich für wen? Welcher Führerschein wird benötigt? Und was ist noch zu beachten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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