Minivan im TestDer neue Zafira bündelt Opels Stärken

Denn er ist ungemein praktisch und für einen Minivan ziemlich fahraktiv. Die Schwächen finden sich im Detail - und einige davon haben im Test ziemlich genervt.

Von Thomas Harloff

Bis zu sieben Sitzplätze, die sich nach Bedarf und mit wenigen Handgriffen verschieben, um- oder ausklappen ließen: Sein innovatives Raumkonzept brachte dem Opel Zafira 1999 viele Freunde, Kunden und gar einige Bewunderer. Es dauerte nicht lange, und die Konkurrenz kopierte das Sitz-Origami des Minivans - und machte dem Zafira Käufer abspenstig. Seit 2003 der VW Touran auf den Markt kam, ging es für den einstigen Trendsetter gar nur mehr darum, Platz zwei in seinem Segment zu verteidigen.

Um wenigstens diesen Status zu erhalten, tut gelegentliche Auffrischung Not. Die gibt es nun in Form eines Facelifts, das dem Zafira ein leicht verändertes Design, einen aufgewerteten Innenraum und weitere Assistenzsysteme beschert.

Bild: Axel Wierdemann; Adam Opel AG 8. Dezember 2016, 12:552016-12-08 12:55:36 © SZ.de/ihe/dd