bedeckt München 20°

Mini Clubman John Cooper Works:Im Sprinterdress

Gäbe es nicht schon ein Renn-Taxi, der neue Mini John Cooper Works wäre nicht nur in der Formel 1 eine ideale Besetzung. Den 211 PS starken Energieriegel gibt es ab sofort auch als Lust-Laster im Mini-Format.

Dass der Mini mit dem legendären Namenszusatz John Cooper Works eine Rakete auf vier Rädern ist, das hat er nicht nur durch die erfolgreiche Rennserie Mini Challenge bewiesen. Auf dem Genfer Salon Anfang März stellt Mini nun sein neues Topmodell vor.

Eine kleine Plakette und ist fast alles, was von hinten auf die John Cooper Works-Version hindeutet.

(Foto: Foto: Mini)

Ein Lust-Laster mit langem Namen: Mini John Cooper Works Clubman

Als ob ein 211 PS starker Mini mit dicken Backen, breiten Pellen und jeder Menge Motorsportdetails nicht schon spektakulär wäre: Der Renner schlechthin ist die neue Familienversion Mini Clubman im Sprinterdress. Der Lifestyle-Viersitzer mit der ungewöhnlichen Türkombination 2-1-2 (zwei Türen vorn, eine hinten rechts und eine Doppeltür am Heck) kommt auf besonderen Kundenwunsch auch mit dem neuen Raketenantrieb auf den Markt.

Neben seinem sportlichen Fahrwerk ist der 1,6 Liter große Vierzylinder mit Turboaufladung das Herzstück des neuen Sportmobils. Die Leistung liegt bei rennsporttauglichen 132 PS pro Liter Hubraum. Der 1,6 Liter große Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung leistet 155 kW/211 PS und entwickelt bereits bei 1850 U/min sein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern. Per Overboost gibt es auf der Start- und Zielgeraden nochmals 20 Nm extra für das entscheidende Überholmanöver.

Das Triebwerk basiert auf dem Motor des Mini John Cooper Works Challenge, der in der Mini-Challenge 2008 seine Premiere feiert. Aus dem Stand beschleunigt die kleine Limousine in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Lust-Laster Mini John Cooper Works Clubman hat diesen Spurt 0,3 Sekunden später absolviert.

Mini John Cooper Works

Super Cooper