BMW und MercedesZwei neue Limousinen sorgen für Hochspannung

Lesezeit: 6 Min.

Vertreter der nächsten Generation: Der neue BMW i3 (links) und die Mercedes C-Klasse EQ wollen auch Käufer von flacheren E-Autos ansprechen.
Vertreter der nächsten Generation: Der neue BMW i3 (links) und die Mercedes C-Klasse EQ wollen auch Käufer von flacheren E-Autos ansprechen. Fotos: BMW, Mercedes; Collage: SZ/muj

Bis zu 900 Kilometer Reichweite und ultraschnelles Laden: Der neue BMW i3 und die Mercedes C-Klasse EQ im Vergleich.

Von Joachim Becker

Vorsicht, Fahrer mit Hut – der Spott stößt sich nicht (nur) an der Kopfbedeckung. In den Achtzigerjahren trugen einige Limousinen ihren Teil zum Biedermann-Image bei. Autos wie der „Baby-Benz“ etwa, der wie eine Mischung aus Reisewagen und Reiheneigenheim aussah. Mit seinem abgekanteten Äußeren wirkte der Vorläufer der Mercedes C-Klasse eher statisch als dynamisch. Ein Traumwagen für Häuslebauer: solide, statusorientiert und per Ratenzahlung gerade noch erschwinglich. Der Mercedes 190 (W 201), wie er tatsächlich hieß, passte zur „Willkommen zu Hause“-Fußmatte an der Eingangstür. Eine Tradition, der sich Mercedes bis heute verpflichtet fühlt: „Die neue elektrische C-Klasse hebt dieses Welcome-home-Gefühl auf ein völlig neues Niveau“, kündigt der Hersteller an.

Zur SZ-Startseite

Elektromobilität
:Wettstreit der Super-SUVs

Komfortabel, reichweitenstark, kostspielig: Volvo tritt mit dem neuen, vollelektrischen EX60 gegen den neuen BMW iX3 und Mercedes GLC an – startet aber mit einem Handicap.

SZ PlusVon Joachim Becker

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: