Lucid GravityVon allem eine Extraportion

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Kaffeepause unter der Motorhaube: Wo der Motor bei konventionellen Autos sitzt, hat der Lucid Gravity ein (Outdoor-)Sofa – mit Cupholdern und Stromanschluss für die Kaffeemaschine.
Kaffeepause unter der Motorhaube: Wo der Motor bei konventionellen Autos sitzt, hat der Lucid Gravity ein (Outdoor-)Sofa – mit Cupholdern und Stromanschluss für die Kaffeemaschine. Dominic Fraser/Lucid

Platz, Power, Luxus: Der Lucid Gravity übertrifft die Konkurrenz in fast jeder Disziplin. Doch fehlerlos ist das vollelektrische SUV nicht.

Von Peter Fahrenholz

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Wenn Autohersteller ein neues Modell herausbringen, greifen die Marketingstrategen gerne voll in die Harfe. Und preisen vollmundig an, wo ihr Wagen überall vor vergleichbaren Konkurrenten liegt. Dem US-Hersteller Lucid, vor zehn Jahren von ehemaligen Tesla-Führungskräften gegründet, reicht das nicht. „Unser Anspruch ist, dem Kunden das beste Elektroauto der Welt anzubieten“, sagte Lucid-Europachef Lawrence Hamilton vor wenigen Tagen in einem Interview. Lucid-Gründer Peter Rawlinson, bei Tesla einst der Chefingenieur des Model S, hat es vor knapp eineinhalb Jahren  ähnlich formuliert. „Lucid-Kunden bekommen das Beste vom Besten“, sagte er damals.

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