Lucid Gravity im Test:Wie viel Tesla steckt in Lucid?

Lucid Gravity im Test: Neues Angebot in der Oberklasse: Der Lucid Gravity bietet viel Platz für bis zu sieben erwachsene Passagiere.

Neues Angebot in der Oberklasse: Der Lucid Gravity bietet viel Platz für bis zu sieben erwachsene Passagiere.

(Foto: Lucid)

Schneller, stärker, weiter: Ein kalifornisches Start-up will Tesla in der Luxusklasse überholen - und ausreizen, was technisch möglich ist. Was macht Lucid bei seinem neuen Modell besser?

Von Joachim Becker

Wer hätte vor einem Vierteljahrhundert damit gerechnet, dass Nutzfahrzeuge einen derartigen Hype erleben würden? Abenteuer-Vehikel wie die G-Klasse von Mercedes, der Land Rover oder die amerikanischen Vollfett-SUVs. Aerodynamik und Spritverbrauch sind dabei keine Themen, es geht im Gegenteil eher um den demonstrativen Genuss von Hubraum, Motorleistung und Verkehrsfläche. Allen Energie- und Klimakrisen zum Trotz verliert dieser mobile Landhausstil nichts an Bedeutung. Was dagegen zum totalen Flop wurde, waren edel eingerichtete, windschnittige Hochdachkombis wie die R-Klasse von Mercedes.

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