KTM, BMW und Triumph im Test:Wenig Geld, viel Motorrad

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Drehfreudiger Dreizylinder? Die Triumph Street Triple R. (Foto: Alessio Barbanti / Triumph)

Die meisten neu zugelassenen Maschinen haben weniger als 1000 Kubikzentimeter Hubraum. Können sie trotzdem was? Drei Modelle im Test.

Von Peter Ilg

Die Zeit der Superbikes ist vorbei. Unter den Top Ten in der Rangliste der Neuzulassungen von Motorrädern 2019 kommt kein einziges vollverkleidetes Sportmotorrad a la Kawasakis Ninja oder Ducatis Panigale V 4 vor. Die Liste der meistverkauften Motorräder des Industrie-Verbands Motorrad Deutschland dominieren Maschinen unter 1000 Kubikzentimeter (ccm), mit Ausnahme der BMW R 1200 GS. Die große Reiseenduro führt seit Jahren unangefochten dieses Ranking an. Der Bestseller hat bekanntlich einen Zweizylindermotor wie fünf weitere Modelle unter den Top Ten auch. Darunter sind zwei Einzylinder und je ein Drei- und Vier-Zylinder. Es scheint, dass auch die Zeit der hubraumstarken Vierzylinder vorbei ist. Maschinen unter 1000 ccm und weniger als vier Zylinder sind die Motorräder der Zeit. Die SZ hat drei neue Modelle dieser Kategorie ausprobiert. Was bieten sie, wie fahren sie sich?

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