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Leichtbau im Automobilbau:Da geht doch was

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Evonik Leichtbau

Quelle: Evonik AG

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Evonik will ein gewichtiger Mitspieler im weiten Feld der Automobilindustrie werden. Wie das gehen soll, zeigt der Konzern in einem neuen Leichtbaustudio.

Evonik-Vorstandsvorsitzender Klaus Engel (rechts) und Gregor Hetzke, Sprecher der Geschäftsführung der Evonik Röhm GmbH, vor dem Vorführmodell der Konzerns: Eine fast komplett neue aufgebaute Lotus Elise fungiert als Technologieträger.

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Eckpunkt des Leichtbau-Lotus von Evonik: derzeit 860 Kilogramm Gewicht, 240 PS, Sprint von 0 auf Tempo 100 in 4,3 Sekunden, 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Verbrauch: rund 8,5 Liter, 199 Gramm CO2.

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Thorsten Bartels erklärt im Motorenprüfstand, wie Öle und Additive dazu beitragen können, Sprit zu sparen.

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Gewicht gespart: Eine Frontscheibe aus Plexiglas ist um rund 50 Prozent leichter als eine aus Glas.

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Auch ein Durchbruch: Das Ladeluftrohr vieler Motoren besteht in der Regel aus gegossenem Aluminium und muss hohe Temperaturen aushalten.

Hier ist ist es erstmals aus Kunststoff gefertigt und unmittelbar am heißen Motor verbaut. Es ist damit nicht nur halb so schwer wie das Aluminiumbauteil, sondern optimiert mit seinen glatten Innenflächen auch noch den Luftstrom und damit die Motorleistung.

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Auch Kleinvieh macht Mist: Lauter kleine Plexiglasfenster, die bereits bei den unterschiedlichsten Autoherstellern verwendet werden.

© sueddeutsche.de/gf

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