Škoda Fabia im Test:Kleiner Wagen, große Ambitionen

Lesezeit: 3 min

Der neue Skoda Fabia: *Kleiner Wagen mit großen Ambitionen*
Günstiger als VW Polo, geräumiger als Seat Ibiza - aber auch rundum besser?

Der neue Škoda Fabia ist geräumiger und effizienter, eine (milde) Elektrifizierung bleibt in dieser Klasse auch bei Skoda weiterhin ein Fremdwort.

(Foto: Ivo Hercik/Škoda)

Der neue Škoda Fabia ist deutlich geräumiger als sein Vorgänger, günstiger als ein VW Polo und sparsam im Verbrauch. In Zukunft dürfte er es trotzdem schwer haben.

Von Georg Kacher

Vorbei die Zeiten, als ein neuer, grau importierter Kleinwagen aus Tschechien für knapp 10 000 Euro zu haben war. Nachdem das Citigo-Stadtauto eingestellt wurde, fungiert der Fabia wieder als Škoda-Basismodell. Mit einem Einstiegspreis von 16 290 Euro ist er deutlich günstiger als ein Scala, der wenig Mehrwert bietet. Weil der neue Fabia fast in die Kompaktklasse reicht, steht ein Nachfolger des Combi auf der Kippe. Das ist schade, denn Škoda ist eine Kombi-Marke par excellence, die sich mit dem Scala als Ersatz für den Rapid Spaceback eigentlich eine Fehlbesetzung geleistet hat.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Wissen
Halt mich
Inserate von Ungeimpften
Gesund, ungeimpft sucht
Young fitness couple running in urban area; alles liebe
Partnerschaft
"Sport kann Zeit sein, die man ganz bewusst miteinander verbringt"
Konjunktur
China könnte die Weltwirtschaft in den Abgrund reißen
Benedikt XVI. über Missbrauch
Schuld sind die anderen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB