Jeep WranglerEine Ikone wird aufgehübscht

Der neue Jeep Wrangler kann sich über eine dezente Modellpflege freuen - die Kunden auch.

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Von außen sind die Neuerungen des Wrangler-Modelljahres 2011 kaum zu erkennen. Ein paar neue Farben und eine paar leicht modifizierte Details - Jeep wollte am Urgestein Wrangler nicht mehr als nötig ändern.

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Neu ist allerdings das Hardtop, dass auf Wunsch nunmehr nicht allein in schwarz, sondern auch in Wagenfarbe zu bekommen ist. "Unsere Ikone der Wrangler wird immer besser", sagt Jeep-Chef Mike Manley.

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Mehr getan hat sich im Innenraum. Mit rustikalen Anmutungen und fehlendem Komfort bekommt man nur die härtesten der harten Offroadfans noch hinter das Lenkrad.

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Viele Allradfahrer wollen zwar einen rustikalen Auftritt, aber zeitgleich nicht auf entsprechende Komfortdetails verzichten.

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Zeichnete sich das Plastikinterieur des Wrangler bisher in erster Linie durch eine einfache Abwaschbarkeit aus, so geht es nach der Modellpflege wertiger zu. Neue Materialien, ein geändertes Armaturenbrett und zahlreiche Ablagen sollen den urwüchsigen Wrangler fit für die Kunden machen, die nicht regelmäßig ins harte Gelände wollen.

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Als besonders praktisch dürften sich im harten Alltagsbetrieb von Stadt und Land die größeren Rückfenster und die nunmehr erhältlichen beheizbaren Außenspiegel erweisen.

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Neben mehreren 12-Volt-Ausgängen ist beim Wrangler optional eine Stromversorgung mit 110- / 220-Volt zu bekommen, um auch Hausgeräte betreiben zu können. Am Lenkrad lassen sich nunmehr Soundsystem, Freisprecheinrichtung und Tempomat bedienen. Neue Dämmstoffe sollen dafür sorgen, dass die Geräusche im Innenraum deutlich abgemildert werden.

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Die Produktion des neuen Modells hat in dieser Woche begonnen. Die Fahrzeuge dürften ab Herbst verfügbar sein.

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