Jaguar C-X75:Jaguar verspricht: Die Studie wird zum Serienmodell

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"Die Kunden erwarten von Jaguar innovativ zu sein und nach vorne zu denken", erklärt Adrian Hallmark, Jaguar-Markendirektor, "und genau das können wir am besten."

Auch wenn bei der realen Umsetzung der Kleinserie des Jaguar C-X75 die Gasturbinen erst einmal gestrichen wurden, scheint ihre Entwicklung im Hause Tata noch nicht gestoppt. Das will sich der indische Konzern nach seinem Einstieg bei der Firma Bladon Jets scheinbar weiter offenhalten und Gasturbinen langfristig gegebenenfalls auch in die Autoindustrie bringen.

Doch nicht nur der Antrieb des Hybridsportlers aus England ist eine Schau, auch das grandiose Design wird weitgehend von der Studie übernommen. Ein Chassis aus ebenso leichtem wie hochfesten Karbon sorgt für eine entsprechende Gewichtsersparnis.

"Unser Ziel ist es von Anfang an, dass das Serienmodell auf der Straße so Aufsehen erregend ist wie die Studie", so Jaguar-Chefdesigner Ian Callum, "das wird der innovativste und spektakulärste Jaguar aller Zeiten. Selbst im hart umkämpften Feld der Supersportwagen sind wir in der Lage, das schönste Auto zu bauen."

Erstmals arbeitet Jaguar dabei mit Williams-F1 zusammen. Die Preise sollen je nach lokalem Markt bei mindestens 700.000 britische Pfund liegen - in Deutschland wären dies rund 900.000 Euro. Auch Aufsehen erregend.

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