Hyundai Veloster:Der mit den anderen Türen

Graue Mäuse produziert Hyundai schon lange nicht mehr, jetzt wollen die Koreaner auch eigene Trends setzen. Das 2+1-Türer-Coupé Veloster ist einzigartig, ein bisschen skurril und trotzdem praktisch. Nur mit der Sportlichkeit haut es nicht hin.

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Eins, zwei oder drei

Quelle: Hyundai

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Graue Mäuse produziert Hyundai schon lange nicht mehr, jetzt wollen die Koreaner auch eigene Trends setzen. Das 2+1-Türer-Coupé Veloster ist einzigartig, ein bisschen skurril und trotzdem praktisch. Nur mit der Sportlichkeit haut es nicht hin.

Wenn Passanten den Hyundai Veloster vorbeirauschen sehen, gehen die Augenbrauen nach oben. Nicht nur, weil ...

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... der 4,2 Meter lange Wagen aus der Masse heraussticht, sondern weil irgendwas mit den Türen nicht zu stimmen scheint: Rechts gibt es zwei (im Bild, die hintere Tür weist im Eck den Alfa bekannt gemachten versteckten Türgriff auf), ...

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... links nur eine. Bezieht man nach branchenüblicher Zählung die Heckklappe mit ein, so hat man es mit einem echten Viertürer zu tun.

Bitte genau hinsehen: Die B-Säule ist rechts weiter vorn als links ...

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Wird Tür Nummer drei (die hintere) geöffnet, ist dann doch festzustellen: Der Veloster ist wirklich ein Coupé. Man muss sich da schon hineinquetschen.

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Inzwischen ebenfalls branchenüblich: der Heckklappengriff, der sich unter dem Markenlogo verbirgt.

Hinter der ...

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... gläsernen Heckklappe warten dann 320 bis 1015 Liter Kofferraumvolumen (bei umgeklappten Rücklehnen).

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Eins, zwei oder drei Hyundai Veloster

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Der Veloster wird zwar als sportliches Auto angepriesen, doch mit dem Scirocco, dem Mini oder auch dem Hyundai Genesis Coupé aus eigenem Hause kann er in diesem Punkt nicht mithalten.

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Die Lenkung ist zu synthetisch, das immerhin erfreulich straffe Fahrwerk ist bei Unebenheiten zu hölzern. Vor allem aber fehlt dem Koreaner der Pep unter der Haube.

Bislang steht nur ein ...

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... 1,6-Liter Benziner mit 140 PS (103 kW) zur Verfügung. Beschleunigung und Durchzug sind für die Stadt okay, insgesamt aber zu zäh.

Überholmanöver sind nicht die Stärke des Veloster, und oberhalb von 120 km/h auf der Autobahn ist der Vierzylinder zu schwach auf der Brust, mühsam quält sich der Wagen bis zur 200-km/h-Marke. Der bei höherem Tempo sehr brummige Motorsound macht die Sache nicht besser.

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Hyundai-typisch: die Vogelschwingen der Mittelkonsole. Das Cockpit kann sich - wie immer, möchte man den Koreanern fast schon sagen - sehen lassen: Die ...

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... Instrumente sind fahrerorientiert, gut ablesbar, der ...

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... Schaltknüppel ist gut erreichbar, das Lenkrad griffig.

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Etwas Luft überm Kopf tut immer gut - allerdings werden für da elektrische Panorama-Glasdach 1200 Euro Aufpreis fällig.

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Ab September steht der Veloster 1.6 bei den Händlern und kostet 21.600 Euro (Basisausstattung Style).

Dafür gibt's unter anderem ESP, sechs Airbags, Nebelscheinwerfer, Klimaanlage, CD-Radio mit USB-Anschluss, Tagfahrlicht, elektrische Fensterheber und Einparksensoren, die bei diesem unübersichtlichen Heck auch hochwillkommen sind.

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Zum Vergleich: Der VW Scirocco 1.4 TSI (122 PS) kostet 22.500 Euro, der Honda CR-Z mit Hybridantrieb 21.990 Euro, der Mini Cooper mit 122 PS 19.550 Euro und Citroëns Lifestyle-Flitzer DS3 mit 120 PS 17.700 Euro.

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Der Hyundai Veloster Premium hat für 26.200 Euro zusätzlich zur Style-Ausstattung unter anderem Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Tempomat, beheizte Ledersitze, 18-Zoll-Felgen und Klimaautomatik an Bord.

Für ein Navigationssystem mit großem Bildschirm werden aber noch einmal 1300 Euro fällig (taugt dann aber auch für die Rückfahrkamera).

© sueddeutsche.de / Pressinform/gf
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