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Gondel mit Interieur vom BMW 7er:Luxuslimousine wird zum Gipfelstürmer

BMW und Seilbahnbauer Leitner haben eine Skifahrer-Kabine mit dem Interieur des 7er ausgestattet. Sogar Massagesitze und Infotainment sind inklusive. Doch nur in einer Skiregion können Alpinisten den Genuss der noblen Gipfelfahrt erleben.

Wolfgang Gomoll

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BMW 7er auf dem Weg nach oben

Quelle: WGO

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BMW und Seilbahnbauer Leitner haben eine Skifahrer-Kabine mit dem Interieur des 7er ausgestattet. Sogar Massagesitze und Infotainment sind inklusive. Doch nur in einer Skiregion können Alpinisten den Genuss der noblen Gipfelfahrt erleben.

Die Sitzplätze in der exklusiven Gondel bieten den gleichen Komfort, wie der Fond im Flaggschiff von BMW: Massagesitze, Sitzheizung, Multimedia-Unterhaltung mit Bildschirm und Stereoanlage, die über den iDrive-Regler in der Mittelkonsole gesteuert wird.

BMW 7er auf dem Weg nach oben

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Die vielen gesetzlichen Bestimmungen beim Betrieb einer Hochgebirgs-Seilbahn war auch eine der größten Hürden, die BMW, Leitner und das Zillertal, in dem die Gondel eingesetzt wird, zu überwinden hatten. Schließlich muss die Gondel extremer Witterung genauso standhalten wie die üblichen Kabinen. Im Bild die Projektverantwortlichen von BMW, Leitner und dem Zillertal bei der Präsentation der Gondel.

BMW 7er auf dem Weg nach oben

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Wie im Auto ist das Interieur der Luxus-Glaskabine aus Leder. Allerdings wurde das Material nachbehandelt, damit es den strengen Brandschutzverordnungen entspricht. Der Kabinenhimmel ist aus Alcantara Platin. Natürlich dürfen auch Cupholder und Halter für Champagnerflaschen nicht fehlen.

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Gondel mit Interieur vom BMW 7er:BMW 7er Gondel

Die Idee zu dieser außergewöhnlichen Gondel kam von BMW. Die Kosten für die Umbauten sind in etwa genauso hoch wie der Preis eines 7er BMWs. Sie betragen knapp 75.000 Euro. Die Luxus-Gondel ist ein Unikat und ausschließlich für das Hochzillertal vorgesehen.

BMW 7er auf dem Weg nach oben

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Doch für Ski-Touristen mit Skischuhen und Schneematsch ist das teure Einzelstück nicht vorgesehen. Die Benutzung der Gondel muss vorher gebucht werden. Ganz billig ist der Spaß nicht: Inklusive zweier Skipässe, einem eigenen Parkplatz an der Talstation und einem Frühstück sind mindestens 150 Euro fällig. Allerdings gibt es dann auch ein reserviertes Wasserbett auf einer Ski-Hütte.

© süddeutsche.de/pi/goro
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