Geländewagen-Studie von MercedesSieht so die G-Klasse der Zukunft aus?

Alles hat ein Ende: Auch die G-Klasse, Mercedes' Gelände-Urgestein, wird sich bald neu erfinden. Mercedes zeigt nun, wie die Übersetzung des radikalen Geländekonzeptes ins Jahr 2025 aussehen könnte - anhand einer Studie für ein Polizeiauto.

Marcel Sommer

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Alles hat ein Ende: Auch die G-Klasse, Mercedes' Gelände-Urgestein, wird sich bald neu erfinden. Mercedes zeigt nun, wie die Übersetzung des radikalen Geländekonzeptes ins Jahr 2025 aussehen könnte - anhand einer Studie für ein Polizeiauto. Das G-Modell aus dem Hause Mercedes-Benz ist ein Geländewagen-Urgestein. Seit 1979 ist er fast unverändert auf dem Markt. Im Jahr 2025 allerdings könnte er etwas anders aussehen. Im Rahmen eines Designwettbewerbs zur Los Angeles Motorshow entstand nun ein Polizeiauto der Zukunft, welches deutliche Gene des G-Modells besitzt.

Geländewagen-Studie von Mercedes

Geländewagen-Studie von Mercedes

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Das sogenannte Highway Patrol Vehicle 2025 gefiel den Mercedes-Designern im kalifornischen Carlsbad so gut, dass sie es prompt im Maßstab eins zu eins nachbauten. Das auf 20-Zoll-großen Geländereifen stehende Konzeptauto trägt den Namen Ener-G-Force und wurde den Anforderungen einer möglichen Zukunft angepasst.

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Die Entwickler gehen davon aus, dass die Freizeit-Aktivitäten der Stadtbewohner sich immer mehr ins Gelände verlagern werden. Und da die Polizei auch dort für Recht und Ordnung sorgen will, braucht sie ein Fahrzeug, welches sie dorthin bringt.

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Die Fensterscheiben sind sehr klein und mit voller Absicht in dieser Größenordnung gewählt worden. Sie sollen die Ordnungshüter vor Übergriffen von außen schützen.

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Die kräftige Front und die gewaltigen Räder wirken imposant. Die ins Dach integrierten Rundumleuchten illuminieren die Fahrzeugumgebung zusätzlich zu den Frontscheinwerfern.

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Da schwindende Erdölvorkommen einen alternativen Antrieb notwendig machen werden, wurde im Ener-G-Force ein Brennstoffzellenantrieb eingebaut.

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Ein Hydro-Tech Converter wandelt auch auf dem Dach aufgefangenes Wasser in Wasserstoff um, welcher für den Brennstoffzellenbetrieb benutzt wird.

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Wie auch schon heute bei modernen Geländewagen wird die Leistung der einzelnen Räder dem Untergrund angepasst. Ein topografischer Rundumscanner mit dem Namen Terra Scan untersucht das Umfeld und passt zum Beispiel die Federung an den jeweiligen Untergrund an.

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Das Heck-Konzept des Ener-G-Force: Eine seitlich leicht aus der Mitte versetzte Heckschublade ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Ausrüstungsgegenstände, ohne die Heckklappe öffnen zu müssen.

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Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz Cars, macht Hoffnung auf eine Umsetzung des Konzeptes: "Der Ener-G-Force ist die Vision eins Offroaders, der das Abenteuer der Zukunft spiegelt. Er könnte aber auch ein Hinweis auf einen Neuanfang für die Offroad-Philosophie von Mercedes-Benz sein."

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