Funk-Schlüssel Diese Autos sind von der Sicherheitslücke betroffen

VW-Golf V stehen in Reihe an der Endkontrolle im Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg (Foto von 2004).

(Foto: dpa/dpaweb)

Forscher haben eine erhebliche Schwachstelle in Fernbedienungen gefunden, die Kriminelle ausnützen könnten. Fahrzeuge von VW, Opel, Renault und vieler anderer Hersteller könnten unsicher sein.

Unsicherheitsfaktor Autoschlüssel: Forscher aus Deutschland und Großbritannien haben eine erhebliche Sicherheitslücke in der Fernbedienung vieler Modelle ausgemacht, mit der Autofahrer ihre Wagen aus mehreren Metern Entfernung öffnen und verschließen, berichten NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung. Kriminelle könnten so Autos knacken. Dieser Überblick zeigt, welche Modelle gefährdet sein könnten.

Mutmaßlich betroffene Modelle der Volkswagen AG (jeweils ab Baujahr 1995):

Audi: A1, Q3, S3, TT, R8.

VW: Amarok, Beetle, Bora, Caddy, Crafter, Eos, Fox, Golf 4, Golf 5, Golf 6, Golf Plus, Jetta, Lupo, Passat, Polo, Transporter T4, Transporter T5, Scirocco, Sharan, Tiguan, Touran, Up/e-Up.

Seat: Alhambra, Altea, Arosa, Cordoba, Ibiza, Leon, MII, Toledo.

Škoda: City Go, Roomster, Fabia 1, Fabia 2, Octavia, Superb, Yeti.

Mutmaßlich betroffene Modelle mit NXP-Chips:

Fiat: Punto (Typ 188), 500, Abarth 500, Bravo, Doblo, Ducato, Fiorino, Grande Punto, Panda, Punto Evo, Qubo.

Alfa Romeo: Guilietta (Typ 940).

Lancia: Delta (Typ 844), Musa.

Mitsubishi: Colt (Z30).

Citroën: Nemo, Jumper.

Opel: Astra (Modell H), Corsa (Modell D), Vectra (Modell C), Combo, Meriva, Zafira.

Ford: Ka (RU8).

Dacia: Logan II, Duster.

Renault: Clio, Modus, Trafic, Twingo, Master.

Nissan: Micra, Pathfinder, Navara, Note, Qashqai, X-Trail.

Peugeot: Boxer, Expert, 207.

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