Ford Mustang 2010:Pferdeflüsterer

Das erfolgreichste Sportcoupé Amerikas freut sich über eine ordentliche Modelpflege. Doch Fords Chefetage hat derzeit andere Prioritäten - da rückt ein gelungen überarbeiteter Mustang schnell in den Hintergrund.

Stefan Grundhoff

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Das erfolgreichste Sportcoupé Amerikas wurde ordentlich überarbeitet. Doch Fords Chefetage hat derzeit andere Probleme - da rückt ein gelungener Mustang schnell in den Hintergrund.

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Bereits am Vorabend der Los Angeles Autoshow gab es im bunten Santa Monica die Weltpremiere des neuen Mustang. Das Modelljahr 2010, unter dem er ab Anfang des kommenden Jahres angeboten wird, ist kein komplett neues Auto. Doch die Veränderungen, die das Designteam rund um Doug Gaffka und George Saridakis kreiert hat, können sich sehen lassen.

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Die Front bleibt klassisch wie bisher - wird aber einen Stich schärfer, bissiger. Und das ...

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... Heck hat seine opulente Trägheit schon durch die filigraner gezeichneten LED-Leuchten verloren. Die kraftvoller gezeichnete Motorhaube mit Powerdome lässt das erfolgreichste US-Coupé der letzten Jahre im Rückspiegel noch bulliger und hungriger wirken.

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Um Sechs- und Achtzylindermodelle besser unterscheiden zu können, haben die einen die Nebelleuchten nun in der Frontschürze (V6). Beim Achtzylinder sind die Zusatzleuchten wie beim bisherigen Pony-Package im Kühlergrill verbaut.

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Gewonnen hat der Innenraum - obwohl die Materialien nach wie vor edler sein könnten. Zwar gibt es jetzt einen ...

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... mittig platzierten Navigationsbildschirm, bequemere ...

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... Sitze und geänderte Bedienmodule - doch wirklich wertig wirkt das Interieur des Modelljahres 2010 immer noch nicht.

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"Der Mustang ist unser Kernmodell", sagt Fords Executive Vice President Mark Fields. "Bei den meisten Kunden gehört der Mustang zur Familie. Deshalb haben wir vor der Modellpflege genau hingehört. Wir wollen keine Kunden verlieren, sondern neue gewinnen."

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Neben der neuen Fahrwerksabstimmung, in die Komponenten aus den Sonderserien Bullit und Shelby einflossen, wurde auch die Bereifung aufgewertet: Serienmäßig gibt es beim V6-Basismodell 17-Zöller. Die stärkeren Versionen rollen auf 18 und 19 Zoll großen Rädern.

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Dass der Tacho des V6-Basismodells bei 200 km/h endet, wird echte Sportcoupéfans ebenso negativ ...

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... überraschen wie das manuelle Fünfgang-Getriebe. Immerhin gibt es serienmäßig vier Airbags, ABS und ESP.

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Wie bei allen Ford-Modellen der jüngsten Generation wurden die Radhäuser weiter ausgestellt, um den Hecktriebler noch bulliger auf der Straße stehen zu lassen.

Wenig ändern dürfte sich an den Verkaufspreisen. Trotz des coolen 60er-Jahre-Stylings und guter Fahrleistungen ist der Ford Mustang seit Jahr und Tag bekannt für sein sehr gutes Preis-Wert-Verhältnis. Jetzt geht es für das Coupé bei rund 18.000 US-Dollar los - das Cabriolet startete bei rund 23.500 Dollar. In Euro umgerechnet zwei echte Schnäppchen.

Alle Fotos: Ford/Pressinform

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