bedeckt München 23°

Preissteigerungen bei Fahrrädern:Wenn das Rad plötzlich teurer wird

Ausbildung beim Fahrradhersteller Ghost: Viele Unternehmen sehen sich gezwungen, die Preise anzuheben.

(Foto: pd-f.de)

Viele Kunden ärgern sich über stark gestiegene Preise für Fahrräder und Zubehör. Die Gründe dafür sind vielfältig - und nicht jeder hat etwas mit Corona zu tun.

Von Marco Völklein

Als Karsten Wagner sich im vergangenen Jahr in sein neues Fahrrad verliebt hatte, da hatte der Preis auch eine entscheidende Rolle gespielt. Für exakt 974 Euro, also knapp unter der 1000-Euro-Marke, hatte der Radhersteller Cube aus Waldershof in der Oberpfalz damals das Modell Nuroad Pro angeboten. Und bei einer Testveranstaltung eines Händlers hatte Wagner das Gravelbike auch zur Probe fahren können. "Das gefiel mir sehr gut", sagt er. Dann vertagte er den Kauf aufs Frühjahr. Doch als er vor Kurzem auf der Internetseite von Cube schaute, da war von dem günstigen Preis nichts mehr zu sehen. Stattdessen hing ein neues Preisschild an dem Rad: 1049 Euro. Eine Steigerung um mehr als sieben Prozent gegenüber Herbst 2020.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Cropped Image Of Woman Cleaning Cloth In Bathroom Sink; Wie ungesund ist unsere Kleidung?
SZ-Magazin
Wie ungesund ist unsere Kleidung?
Utøya, Cecilie Herlovsen
Attentat in Norwegen
Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
Energiewende in Deutschland: Windkraftanlagen in einem Windpark an der Nordsee
Geldanlage
Wer von Themen-ETFs wirklich profitiert
Girl with bangs and protective face mask staring while standing at park model released Symbolfoto AMPF00109
Covid-19
Was die Pandemie mit dem Immunsystem gemacht hat
a man reads a book Copyright: xsergiodvx Panthermedia28320396,model released, Symbolfoto
Psychologie
Das erschöpfte Ego
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB