Mazda 6e im TestSchönling mit Schwächen

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Der Mazda 6e ist ab 44 900 Euro zu haben, mit der kleineren und überraschender Weise auch besseren Batterie.
Der Mazda 6e ist ab 44 900 Euro zu haben, mit der kleineren und überraschender Weise auch besseren Batterie. (Foto: Mazda)

Nach dem Misserfolg seines ersten E-Autos will Mazda mit dem 6e vieles besser machen. Ausstattung, Verarbeitung, Fahrkomfort stimmen. Der Preis ist attraktiv, doch das Batteriekonzept gibt Rätsel auf.

Von Peter Fahrenholz

Mit der Elektromobilität hatte Mazda bisher wenig Glück. Lange gab es nichts von dem japanischen Hersteller, der oft eigenwillige Wege geht. Das erste Modell, der MX-30, kam erst 2020 auf den Markt und geriet zum Flop. Der Kompaktwagen hatte nur eine mickrige Reichweite von 200 Kilometern zu bieten, die im Winter schnell auf die Hälfte zusammenschrumpfen konnte. Vor zwei Jahren wurde auch eine Plug-in-Variante des Wagens nachgeschoben. Doch inzwischen hat Mazda das Modell aus dem Programm genommen.

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