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Facelift für den BMW 7er:Einmal Navigationssystem. Macht mindestens 2760 Euro.

Auch im Innenraum des neuen 7ers haben sich nur Details verändert. Die Sitze wurden überarbeitet, komplett neu ist die Instrumenteneinheit. Der neue 7er BMW ist mit einem hochauflösenden TFT-Cockpit verfügbar, das sich je nach Fahrprogramm und Kundenwunsch einstellen lässt. Jedoch verschwinden die alten Analoguhren aus dem Cockpit nur gegen einen Aufpreis von 600 Euro. Unwahrscheinlich, dass ein solches Detail in den Sonderausstattungslisten viele Kunden locken kann. In der Luxusklasse muss so etwas serienmäßig an Bord.

Deutlich schneller als bisher arbeitet das Navigationssystem. Nach wie vor kostet es unterhalb der 750er-Modelle mindestens 2760 Euro Aufpreis. In dieser Fahrzeugklasse ist das kaum nachvollziehbar. Für knapp 3000 Euro Aufpreis gibt es für den Fond ein neues Entertainmentsystem. Wem das Standard-Klangerlebnis nicht reicht, der kann optional auf eine Lösung aus dem Hause Bang & Olufsen mit 1200 Watt aus 16 Lautsprechern zurückgreifen. Darunter befindet sich unter anderem ein illuminierter Center-Lautsprecher, der bei Nichtgebrauch nahezu spurlos im Instrumententräger verschwindet.

© süddeutsche.de/pi/goro

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