Engwe N1 air im TestWas taugt ein Carbon-E-Bike für weniger als 1300 Euro?

Lesezeit: 3 Min.

Carbonrahmen, aber kein Gepäckträger: das Engwe N1 air.
Carbonrahmen, aber kein Gepäckträger: das Engwe N1 air. Iaroslav Vorotilov/Engwe

Der chinesische Hersteller Engwe drängt mit einem vergleichsweise günstigen Modell auf den Markt. Wie schlägt sich das Rad im Praxistest?

Von Marco Völklein

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Lieferdienste wie Wolt und Lieferando breiten sich in immer mehr Städten aus. Deren Fahrerinnen und Fahrer, gerne auch „Rider“ genannt, sind häufig mit E-Bikes aus chinesischer Produktion unterwegs. Der Hersteller Engwe zum Beispiel stattet viele Rider mit sogenannten Fatbikes aus. Das sind Elektroräder mit kleinen, aber sehr breiten Laufrädern, die mitunter wirken, als hätten sie das Stadium eines Kinderlaufrades gerade erst hinter sich gelassen. Mit diesen Bikes düsen die Lieferfahrerinnen und -fahrer – häufig Migranten, die unter prekären Bedingungen arbeiten – vorwiegend zur Mittagszeit und in den frühen Abendstunden los, um ihre Kundschaft zu beliefern.

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