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Neue Elektroroller:Am Kabel

Elektroroller stammten bisher aus China oder Taiwan. Erst jetzt steigen die namhaften Hersteller ein. Drei Beispiele.

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Yamaha EC-03

Quelle: Yamaha

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Elektroroller stammten bisher aus China oder Taiwan. Erst jetzt steigen die namhaften Hersteller ein. Drei Beispiele.

Das Yamaha EC-03 ist das erste Elektromobil überhaupt, das von einem der vier japanischen Zweiradgiganten nach Europa gebracht wird.

Die Eckdaten: 56 Kilogramm schwer, 15-Ah-Lithium-Ionen-Batterie, bürstenloser Gleichstrommotor mit 580 Watt, bis zu 45 km/h schnell, wenn es sein muss. Im Normalbetrieb ...

Yamaha EC-03

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... läuft das EC-03 maximal 30 km/h, was im Flachland für 43 Kilometer Aktionsradius reichen soll.

Das Yamaha-Vehikel ist für die City gemacht. Mühelos umkurvt das EC-03 stadttypische Hindernisse, aufrecht sitzend sind potentielle Gefahrenquellen schon von weitem erkennbar.

Unter dem Sitz bleibt so gut wie kein Platz, doch die anvisierte Lifestyle-orientierte Kundschaft dürfte an der hübschen Optik, feinen Detaillösungen, prima Verarbeitung und einem Einstandspreis von 2395 Euro Gefallen finden.

Peugeot E-Vivacity

Quelle: Peugeot

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Der erste kaufbare E-Roller eines namhaften europäischen Herstellers kommt von Peugeot.

Die Franzosen bieten ihren E-Vivacity an, der mit einem 3000-Watt-Motor bis zu ...

Peugeot E-Vivacity

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... 45 km/h schnell wird und mit 4 kWh aus zwei Li-Ion-Akkus eine Reichweite von 60 Kilometer schöpfen soll.

Hier bleibt trotz integrierter Ladestation einiger Stauraum übrig durch das clevere, nach ...

Mobiles Leben

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... vorn öffnende Fach in der Front. Für 3599 Euro steht der elektrifizierte Vivacity beim Peugeot-Händler.

Honda EV-neo

Quelle: Honda

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Noch nicht ganz so weit ist Honda. Die Japaner möchten mit ihrem EV-neo erst einmal Erfahrungen im Alltag sammeln, deshalb haben sie der Stadt Barcelona 18 Erstlinge zur Verfügung gestellt.

Trotz des sehr pragmatischen Äußeren hat Honda im EV-neo seine Entwicklungskompetenz gebündelt und zahlreiche Neuerungen insbesondere in der Regelungstechnik eingeführt.

Zwar ist das EV-neo noch nicht offiziell erhältlich, ein späterer Preis von etwa 3900 Euro gilt jedoch als wahrscheinlich.

© sueddeutsche.de/gf
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