Im Juni wird das ZSW um einen 6600 Quadratmeter großen Neubau erweitert. Im "E-Lab" sollen dann neue Akkus für Elektroautos auf Herz und Nieren geprüft werden. Dazu stehen Klimakammern, Sicherheitstestbunker und andere Anlagen bereit.

Betriebstemperaturen von -30°C bis +50°C, 300.000 Lade- / Entlade-Zyklen und mehr als zehn Jahre kalendarischer Lebensdauer zählen zu den Anforderungen, die die Kraftspender erfüllen sollen. Außerdem will man am ZSW Technologien zur Zellfertigung entwickeln. "Auf diesem Gebiet befindet sich Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern wie China deutlich im Rückstand", so Werner Tillmetz.

Im Bild: ZSW in Ulm

Bild: Pressinform 3. Februar 2011, 14:392011-02-03 14:39:44 © sueddeutsche.de/Pressinform/gf