Elektroautos von Renault Renault nimmt dem Kunden das Akku-Risiko ab

Elektroautos von Renault

Funkenflug

Im Stadtverkehr sorgt der Antrieb für Dauergrinsen im Cockpit. Beim Ampelstart kämpft der Renault fast immer mit durchdrehenden Reifen - und wenn andere beim Hochschalten Zeit verlieren, zieht der Fluence unterbrechungsfrei und zügig vorbei. Der Drehmomentkick ist derart ausgeprägt, dass Renault für diese Fahrzeuggattung die Untersteuerkontrolle USC erfunden hat, die ein übereifriges Schieben über die Vorderachse schon im Keim erstickt.

Damit der Fahrspaß nicht im stromlosen Niemandsland endet, informiert eine große Anzeige über die verbleibende Batteriekapazität, und das serienmäßige Navi behält stets eine erreichbare Ladestation im Auge.

Der 23.800 Euro teure Kangoo Z.E. hat zwar nur 60 PS unter der Haube, doch weil das Drehmoment unverändert 226 Nm beträgt, wirkt das Bonsai-Nutzfahrzeug kaum weniger agil als der Viertürer. Während sich der Eco-Modus im Fluence auf die Steuerung der Klimaanlage beschränkt, gibt es im Kangoo sogar eine Eco-Drive-Taste, die auf Wunsch die Leistung des E-Motors glatt halbiert und so die Reichweite um zehn Prozent auf mindestens 200 Kilometer verlängert.

So will der Umgang mit Elektroautos gelernt sein. Man muss seinen Fahrstil anpassen, die persönlichen Anforderungen an die Mobilität und die technischen Möglichkeiten neu definieren, sich mit ungewohnten Parametern wie Reichweite und Ladedauer vertraut machen.

Doch es lohnt sich, denn: Volltanken kostet nur noch rund fünf Euro und das maximale Drehmoment ist eine sofort verfügbare Größe, die mindestens so viel Spaß macht wie die blütenweiße Ökobilanz am Ende des Batterie-Nutzungsvertrags.

Doch Renault nimmt dem Kunden nicht nur das Akku-Risiko ab, die Franzosen geben auch eine umfassende Fünf-Jahres-Garantie - und Sonderkonditionen bei der Miete eines Urlaubsautos mit Verbrennungsmotor.

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