ElektromobilitätAuto-Akkus werden günstiger

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Die Batterie im Porsche Taycan füllt den Raum zwischen den Achsen. Für die Füße der Fondpassagiere gibt es Aussparungen.
Die Batterie im Porsche Taycan füllt den Raum zwischen den Achsen. Für die Füße der Fondpassagiere gibt es Aussparungen. Porsche, Bearbeitung: SZ

E-Autos zum Preis eines Verbrenners: Neue Superzellen lassen die Anschaffungskosten sinken. Aber nicht bei allen Herstellern läuft es rund. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Joachim Becker

E-Autos werden immer besser und ihre Energiespeicher immer billiger. Die Batterie ist das teuerste Bauteil im Elektroauto, doch neue Materialmixturen lassen die Kosten kontinuierlich sinken. In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Preise der Zellen halbiert, während deren Leistungsdichte gestiegen ist. Moderne Stromer kommen zwischen zwei Ladestopps so weit wie vergleichbare Benziner, viel teurer sind sie auch nicht mehr. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass sich dieser positive Preis-Leistungs-Trend fortsetzen wird. In immer mehr Größenklassen gibt es also E-Autos zum Preis eines Verbrenners.

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