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Dreamliner:Eleganz made by Boeing

Boeing versucht, sich von Konkurrent Airbus abzusetzen - und setzt mit der Boeing 787 Dreamliner auf eine dynamische Formensprache.

Eine Computersimulation der neuen Boeing 787. Der sogenannte Dreamliner ist auf Langstrecken ausgelegt - mit einem Rumpf aus leichten, kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen und besonders sparsamen Triebwerken.Quelle: dpa

Eine Boeing 787 am 21.05.2007 in der Endmontagehalle am Standort Everett im US-Bundesstat Washington. Am Sonntag, 8. Juli 2007, soll der fertige Dreamliner in Seattle vorgestellt werden. Dann geht der Konkurrenzkampf zwischen Boeing und Airbus in eine neue Runde.Foto: AP

Montage der horizontalen Stützträger für die Flügel der Boeing 787 Dreamliner.Foto: AP

Mit einem aufklappbaren Transportflugzeug, der Boeing 747 Dreamlifter, werden Einzelteile für den Dreamliner aus aller Welt zur Endmontage nach Everett eingeflogen. Ähnlich wie Airbus lässt Boeing an verschiedenen Standorten vorproduzieren. Dieser Dreamlifter entlädt gerade Höhenflossen aus Italien.Foto: AP

Zugeklappt erinnert das bullige Transportflugzeug an den Airbus A380.Foto: AP

Die wiederholt verzögerte Auslieferung des A380 brachte den Konkurrenten Airbus in arge Bedrängnis. Hier landet das derzeit größte Verkehrsflugzeug der Welt nach seinem Jungfernflug am 27.04.2005 auf dem Flughafen Toulouse-Blagnac.Foto: ddp

Doch nicht der A380 ist der direkte Konkurrent des Dreamliners - es ist das neue Langstreckenflugzeug A350 (im Bild oben). In der direkten Gegenüberstellung unterscheiden sich die beiden Maschinen auf den ersten Blick kaum - die Boeing (unten) wirkt etwas dynamischer.Quelle: afp

Gekauft wird auch schon: Larry Dickenson (3. von rechts), Senior Vice President von Boeings Verkehrsflugzeugsparte, unterzeichnet mit Repräsentanten mehrerer chinesischer Fluglinien eine Sammelbestellung über 60 Dreamliner im Wert von insgesamt 7,2 Milliarden Dollar.Foto: afp

Auch die Fluglinie Air New Zealand hat bereits 2 Dreamliner in Auftrag gegeben. Von der ebenfalls neuentwickelten Boeing 777-200 ER (im Bild vorne) hat die neuseeländische Fluglinie zehn Exemplare gekauft - entgegen einer früheren Ankündigung, ein vergleichbares Modell beim europäischen Konkurrenten Airbus bestellen zu wollen.Foto: afp

Boeing hat bereits einen kühnen Gegenentwurf zum Airbus A380. Ein rochenähnlicher Tragflügler, dessen Triebwerke am Heck sitzen, soll den Passagierflugverkehr in neue Dimensionen katapultieren. Noch ist die Flunder aber Zukunftsmusik.Quelle: dpa

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