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Mikro-Mobil Citroën Ami im Test:Der französische Freund

Der Citroën Ami wird in Frankreich unter anderem von einer großen Handelskette verkauft.

(Foto: Citroen)

Kein Rückspiegel, keine Türgriffe, aber günstig, umweltschonend und perfekt für winzige Parklücken: Warum der Citroën Ami das Fahrzeug für Menschen ist, die kein Auto wollen.

Von Christina Kunkel

Wann erlebt man schon, dass Fußgänger nicht im Eiltempo über Straße hechten, sobald die Ampel für sie auf Grün geschaltet hat. Stattdessen packen gleich zwei Jugendliche seelenruhig ihr Smartphone aus und machen ein Foto von diesem khakifarbenen Würfel auf vier Rädern, der gerade mitten im Berliner Regierungsviertel auf die Weiterfahrt wartet. Schon nach wenigen Minuten in diesem Vehikel, das wie ein Auto ausschaut, aber eigentlich keines ist, wird klar: Heutzutage braucht es offenbar keinen Ferrari oder Lamborghini mehr, um Menschen zu beeindrucken. Es tut auch ein Gefährt wie der Citroën Ami, der preislich nur ein bisschen über manch einem Lastenfahrrad liegt, aber dafür Schutz vor Regen und Platz für ein wenig Gepäck bietet. Dazu rein elektrisch und mit einer Reichweite von bis zu 75 Kilometern.

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