BYD will im Zeitraffer erringen, wofür andere Marken hundert Jahre gebraucht haben: den Lorbeer einer ruhmreichen Rennsporthistorie, das Ansehen eines innovativen Autoherstellers und ein Kuschelplätzchen im Herzen und in der Garage von Otto-Normal-Familien darf es auch noch sein. Im China-Tempo lässt der Weltmarktführer bei elektrifizierten Antrieben einen E- Supersportwagen in kaum sieben Minuten über die Nordschleife des Nürburgrings eilen. Ähnlich schnell soll auch das Laden mit der sogenannten Super-E-Plattform funktionieren. 1000 Kilowatt Ladeleistung pumpen in fünf Minuten idealerweise 400 Kilometer Reichweite in eine Batterie – viel schneller ist ein Verbrenner an der Tankstelle auch nicht. Also alles super, oder was?
BYD Atto 2 im Test1000 Kilometer elektrisch
Lesezeit: 5 Min.

Ein reines E-Auto oder doch lieber einen Plug-in-Hybrid? Beim BYD Atto 2 fällt die Entscheidung schwer, denn beide Motorvarianten fahren fast ausschließlich mit Strom– jedoch mit einem großen Unterschied.
Von Joachim Becker

Erschwingliche E-Autos:Günstiger Alleskönner für die Stadt
Bislang sind E-Autos schwer und teuer, die EU-Kommission will nun leichte und erschwingliche Stromer fördern. Der neue Renault Twingo E-Tech electric fährt schon mal voraus: mit einem Einstiegspreis von weniger als 20 000 Euro und mehr Reichweite aus einer kleinen Batterie.
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