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Bildstrecke:Tokio oder Niedersachsen?

Die von den Autokonzernen geradezu stiefmütterlich behandelten Kleinwagen leben wieder auf. Zwei Prachtexemplare randeln demnächst um die Gunst der Käufer: VW Up! und Toyota iQ.

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VW Up! / Toyota iQ

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Eigentlich kann es niemanden überraschen: VW und Toyota werden sich in der Kleinwagenliga schon bald ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern.

Wenn die Realität hält, was die Studie verspricht, dann wird der Up! ein schmuckes Auto.

VW Up! / Toyota iQ

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VW-Chef Martin Winterkorn ist stolz auf sein neuestes Prunkstück mit Namen Up!: "Mobilität muss bezahlbar bleiben." Der VW Up! soll nicht nur mit seinem Namen zeigen, dass es zukünftig auch in der kleinsten Liga für die Wolfsburger aufwärts geht.

VW Up! / Toyota iQ

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Etwas hausbackener, aber alles andere als unansehnlich zeigt sich der VW Up!. Sein auffälligstes Designmerkmal ist ...

VW Up! / Toyota iQ

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die gläserne Heckklappe, in der nahezu unsichtbar die Leuchteinheiten versteckt sind.

VW Up! / Toyota iQ

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Wenn die Perspektive stimmt, dann auch der kleine Up! richtig ...

VW Up! / Toyota iQ

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... grimmig gucken.

VW Up! / Toyota iQ

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Der Japaner glänzt mit einem scharfzüngigen, sehenswerten Design und einer klaren Formensprache. Organische Flächen mit ...

VW Up! / Toyota iQ

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... scharfen Kanten und Fugen bringen je nach Lichteinfall immer wieder spannende und anregende Einsichten.

VW Up! / Toyota iQ

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Der Toyota iQ hat rein gar nichts mit iPhone und iPod zu tun. Immerhin bietet der nicht einmal drei Meter lange iQ mit seiner pfiffigen 3+1-Konfiguration eine echte Gefahr für den mittlerweile erwachsen gewordenen Smart Fortwo. Im Regelfall sitzen ...

VW Up! / Toyota iQ

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... Fahrer und Beifahrer nebeneinander. Um einem dritten Erwachsenen oder einem Kind zusätzlich Platz zu bieten, lässt sich der Beifahrersitz weit nach vorn verschieben, so dass man im hinteren Bereich Platz gewinnt.

Pfiffig sind sie beide - möge der Bessere gewinnen!

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