Bildstrecke:Audi R8 4.2 FSI quattro

Unter Regie des Spaniers Walter de Silva entstand der erste entschlossene Schritt der Ingolstädter ins technikverliebte und Markenimage-bildende Segment der Supersportwagen. Das Ergebnis: eine ästhetische Sensation.

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Audi R8 Sportwagen Supersportwagen

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1,25 Meter hoch, geduckt und kraftvoll mit seinen betonten Radhäusern, elegant kaschierte Aggressivität, Front und Heck konsequent einander verwandt, fast feminin aus einigen Perspektiven - der Audi R8

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Zu fahren ist er erstaunlich handlich, ...

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... obwohl unter seinen Radhäusern Reifen von wahrhaft stattlichem Format stecken.

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Man mag dem Design auch kleine Brüche nachsehen, wie das verspielt dauerleuchtende Band der LEDs unter den Scheinwerfern, das an eine Christbaum-Deko erinnert. Als erstes Serienfahrzeug wird der Audi R8 auf Wunsch komplett mit Leuchten in LED-Technik ausgerüstet werden - auch für Stand- und Fernlicht.

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Im Cockpit herrscht ein etwas verwirrendes Nebeneinander von Formen und Funktionen, wo sich wie im Formel-Wagen ein Bogen aus glänzendem Carbon um den Fahrerplatz spannt, sich aber nicht so recht mit dem Verlauf der angrenzenden Mittelkonsole anfreunden mag.

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Alle Bedienelemente sind groß und gut erreichbar. Die Zeit, in der nur eine Hand am Lenkrad bleibt, soll so möglichst kurz gehalten werden.

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Wahlweise zur Verfügung stehen eine manuelle Sechsgangschaltung oder ein automatisiertes Getriebe. Die Halbautomatik lässt sich per Knopfdruck von spritsparendem Normalbetrieb auf eine sportlichere Gangart mit späteren Schaltpunkten umstellen.

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Das mit Nappaleder überzogene Lenkrad ist unten abgeflacht. Das soll Rennsportatmosphäre schaffen, hat aber auch einen funktionalen Vorteil: Das Ein- und Aussteigen wird erleichtert.

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Sportlich sind freilich auch die Sitze. Hinter ihnen bleibt genug Platz für Gepäck.

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Rund um den 309 kW (420 PS) starken Mittelmotor, der sein maximales Drehmoment von 430 Nm auf dem Hochplateau zwischen 4500 und 6000 Umdrehungen erreicht, organisierte Audi einen Technik-Aufmarsch sondergleichen.

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Nur die schwarzen Seitenverkleidungen sind nicht jedermanns Sache. Bestellt man sie in Wagenfarbe, gehen sie optisch auf Tauchstation, wenn es denn sein soll.

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Die Fahreigenschaften: präzise, nicht zu leichtgängige Lenkung, Bremsen mit der Konsequenz eines Ankers, höchste Richtungsstabilität bei hohem Tempo dank verkleidetem Unterboden und ausfahrbarem Heckspoiler.

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Die großen seitlichen Blenden (Sideblades) sorgen für Diskussion, schaffen aber auch Spannung und Charakter.

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Charakteristisch markant sind die großen Lufteinlässe vorne wie hinten.

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Dank des optional bestellbaren größeren Tanks ist der Sportwagen auch langstreckentauglich: Statt der serienmäßigen 75 Liter fasst der Tank dann 90 Liter, was bei einem Spritverbrauch von rund 15 Litern für knapp 600 Kilometer Strecke reicht. Das Gentlemen-Agreement der deutschen Premiumhersteller, ihre Fahrzeuge bei 250 km/h abzuregeln, spielt für das Renommierprojekt keine Rolle.

(Fotos: Audi)

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