Bidirektionales LadenE-Autos sollen das Stromnetz füttern

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Steht es erst einmal vor der Haustür, kann das Fahrzeug an der Wallbox als Reserve-Kraftwerk fungieren.
Steht es erst einmal vor der Haustür, kann das Fahrzeug an der Wallbox als Reserve-Kraftwerk fungieren. (Foto: MICHAELA STACHE/AFP)

Batteriefahrzeuge können Strom nicht nur laden, sondern auch zurückspeisen und damit das Netz stabilisieren. Wer bei der neuen Initiative von BMW und Eon mitmacht, soll künftig umsonst laden können.

Von Joachim Becker

Früher kam der Strom einfach aus der Steckdose, für den Toaster und mit einer separaten 400-Volt-Leitung auch für den Ofen. Nun saugen etwa drei Millionen Autos mit Ladestecker am deutschen Netz – und das Blackout-Gespenst geht um. Im Juni legte ein Stromausfall Spanien und Portugal großflächig lahm. E-Autos standen als Starkzehrer unter Verdacht – zu Unrecht, wie sich bald herausstellte. Viele Leute sind dennoch verunsichert, ja verärgert. Manchen erscheint der vermeintliche Klimaretter als Bürde, gar Bedrohung.

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