Autotest VW ID.PoloEndlich ein Elektro-VW für 25 000 Euro

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Der vollelektrische VW ID.Polo – hier noch im Tarnkleid – ist nicht länger, aber fast zehn Zentimeter höher als sein konventionell angetriebener Vorgänger.
Der vollelektrische VW ID.Polo – hier noch im Tarnkleid – ist nicht länger, aber fast zehn Zentimeter höher als sein konventionell angetriebener Vorgänger. (Foto: VW)

Der VW Polo wird erwachsen – und vollelektrisch: Auf vier Meter Länge bringt der ID.Polo vier Erwachsene komfortabel unter. Die Langstrecken-Version mit bis zu 450 Kilometer Reichweite kostet allerdings einige Tausender extra. Eindrücke von einer ersten Probefahrt im Vorserienmodell.

Von Joachim Becker

Ein Auto für alle, ohne Schnickschnack. Grundsolide, praktisch und komfortabel. Vollelektrisch und trotzdem bezahlbar. Das kann doch nicht so schwierig sein, oder? Für die Traditionsmarken schon. Renault hatte mit dem unbequemen Zoe seit 2013 genauso wenig Erfolg wie BMW mit dem überteuerten i3. Und VW stand bei der E-Mobilität lange auf der Bremse. „Es gibt in Sachen Batterie nach wie vor keine zufriedenstellende und wirklich großserienreife Lösung“, behauptete der damalige VW-Konzernchef Martin Winterkorn 2011. Dann kam Tesla. Der Rest ist Geschichte.

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