Autotest Kia E-Niro:So teuer ist die neue Mittelklasse

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Autotest Kia E-Niro: Der neue Kia Niro EV: Mittlerweile entscheiden sich über zwei Drittel der Kunden für die Antriebsvariante mit der Ladeklappe mitten in der Front.

Der neue Kia Niro EV: Mittlerweile entscheiden sich über zwei Drittel der Kunden für die Antriebsvariante mit der Ladeklappe mitten in der Front.

(Foto: Kia)

Den Kia Niro gibt es auch mit Verbrennungsmotor, doch als Batterieauto ist er am beliebtesten. Kann das neu aufgelegte Familienauto an die Erfolge der 800-Volt-Koreaner anknüpfen - für weniger Geld?

Von Joachim Becker und Monika Maier-Albang

Damals, als die meisten Elektroautos noch kompakt und niedlich waren, gehörte der Kia Soul EV zu den Stecker-Pionieren. 2014 waren 27 kWh Batteriekapazität, 200 Kilometer Reichweite und 14 Stunden Ladezeit völlig ok: Außer Tesla hatte kaum ein Hersteller mehr zu bieten. Mit dem ersten elektrischen Niro fuhr Kia 2018 dann aus der Nische. Nach der expressiv designten Öko-Kiste brachten die Koreaner ein eher unauffälliges, dafür aber vollwertiges Familienauto mit 400 Kilometer Reichweite zu einem bezahlbaren Preis.

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