Die Geschichte des sowjetischen Kultautos begann Mitte der sechziger Jahre. Damals konnte in der UdSSR selbst die dümmste Propaganda nicht mehr überspielen, dass das Riesenland in Sachen Mobilität hoffnungslos hinterher hinkte.

Auf 1000 Einwohner kamen nicht einmal sechs Autos, eigene Produkte wie Moskwitsch oder Saporoschez konnten den Bedarf nicht decken. Durch die guten Beziehungen zur Kommunistischen Partei Italiens kam schließlich ein Kontakt zu Fiat zustande, der im Grundstein für die erste Lada-Fabrik mündete. Der Name soll zurückgehen auf das Wort Ladja (Lastkahn).

Im Bild: Lada 2101

Bild: Pressinform 8. Dezember 2010, 10:532010-12-08 10:53:54 © sueddeutsche.de/Pressinform/gf