Einen Bulli erkannte man früher am Klang. An diesem blechernen und manchmal kernigen Käfer-Sound zum Beispiel. Wenn er sich Steigungen hoch mühte, trompetete der T2 durch seine Kühlschlitze weit oben über dem Boxermotor. Gefühlt ging es in der zweiten Bulli-Generation fast immer bergauf, weil der Benziner so schwach auf der Brust war. Nach einem echten Nutzfahrzeug hörte sich erst der Selbstzünder im T3 an. Noch immer werkelte der Heckmotor sozusagen mitten in der Kabine, statt gut gedämmt hinter einer Schallschutzwand. Nur dass es diesmal unter dem Kofferraumboden grummelte, knurrte und rasselte, als ob es Streit in einer Hundehütte gäbe.
Autotest VW T7 Multivan und California eHybrid 4MOTIONBulli als Teilzeitstromer
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Voll campingtauglich und bis zu 94 Kilometer elektrische Reichweite: Wer entspannt in den Urlaub fährt, kann mit dem neuen VW-Bus eHybrid gut Sprit sparen. Für welche Reisepläne er sich eignet.
Von Joachim Becker
