Das Triebwerk unter Giulias Haube hat seinen Ursprung im Motorsport. Block und Zylinderkopf sind aus Aluminium gegossen. Zwei von einer Doppelkette angetriebene Nockenwellen steuern die Ventile. Ein Doppelvergaser sorgt für ein heiser röchelndes Ansauggeräusch, das den Alfisti jener Jahre wohlige Schauer über den Rücken jagt. Das Fahrwerk entspricht weitgehend dem der Vorgängerin Alfa Romeo Giulietta, der Baureihe 101 aus der Alfa-Schmiede.

Bild: SKI 1. Juli 2012, 11:062012-07-01 11:06:03 © süddeutsche.de/pi/goro