:54. Jahrestag des Mauerbaus: Gedenken an die Opfer
Berlin (dpa) - Am 54. Jahrestag des Mauerbaus hat Berlin heute an die Opfer der deutschen Teilung erinnert. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller legte in der Mauer-Gedenkstätte an der Bernauer Straße einen Kranz nieder. Kanzlerin Angela Merkel schickte ein Gebinde. Zu einer Andacht in der Kapelle der Versöhnung auf dem früheren Todesstreifen kamen zahlreiche Angehörige von Opfern, Vertreter von Verbänden und Abgeordnete. Am 13. August 1961 hatte die SED-Führung unter Walter Ulbricht mit dem Bau der Mauer begonnen.
Rosetta-Mission
:Feuerwerk auf dem Kometen
Komet "Tschuri" ist am sonnennächsten Punkt seiner Reise angelangt, die Hitze lässt Gasfontänen emporschießen. Raumsonde "Rosetta" hat das Spektakel beobachtet.
Raumfahrt
:Komet «Tschuri» hat Sonne ohne Schäden passiert
Darmstadt (dpa) - Der Komet "Tschuri" ist unbeschadet an der Sonne vorbeigeflogen. Er hat heute Morgen den sonnennächsten Punkt seiner Bahn erreicht. Es sei alles glattgegangen und kein spektakulärer Vorbeiflug gewesen, hieß es von der Europäischen Raumfahrtagentur Esa. In den vergangenen vier bis acht Wochen habe der Komet immer mehr Sonnenenergie getankt und viel Staub aufgewirbelt. Dass dabei Teile des Kometen abbrechen, sei nicht so wahrscheinlich, aber auch nicht auszuschließen. Im Herbst soll sich die Lage beruhigen.
Männliches Hormon
:Was die Testosteron-Therapie anrichten kann
Wenn Männer in die Jahre kommen, brauchen sie Testosteron - sagen viele Pharmahersteller. Doch die Zweifel am Nutzen mehren sich.
Wissenschaft
:Spektakel am Himmel - weniger Sternschnuppen als erwartet
Berlin (dpa) - Der Sternschnuppenstrom der Perseiden hat in der Nacht für ein besonderes Himmelsschauspiel gesorgt. Leider waren weniger Sternschnuppen als erwartet zu sehen, sagte Rainer Kresken von der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Er hatte mit einer Sternschnuppe pro Minute gerechnet. Stattdessen sei nur etwa alle fünf Minuten eine Sternschnuppe zu sehen gewesen. Ursache für das Phänomen sind Trümmerteilchen eines Kometen, die auf seiner Flugbahn um die Sonne fliegen. Die Erde kreuzt diese Bahn immer im August.
Technik
:Office-Paket für Androiden und iOS
Berlin (dpa/tmn) - Textverarbeitung, Präsentationen und Tabellen: Fast alles, was man von einer Desktop-Office-Suite kennt, leistet auch das kostenlose WPS Office auf Smartphones und Tablets.
Technik
:Planung verhindert Ärger beim Wechsel des Telefonanbieters
Bonn (dpa/tmn) - Nicht jede Beziehung lässt sich mit einem "tschüss dann" beenden. Der Wechsel von einem Telefonanbieter zum anderen gehört in diese Kategorie. Wechselwillige Kunden, die günstiger telefonieren wollen, klagen häufig über Probleme.
Geschichte
:54. Jahrestag des Mauerbaus - Erinnerung an die Opfer
Berlin (dpa) - Berlin erinnert heute an den Mauerbau vor 54 Jahren. Bei einem zentralen Gedenken werden Vertreter der Bundespolitik sowie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller in der Mauer-Gedenkstätte an der Bernauer Straße erwartet. Dort sollen Kränze niedergelegt werden. Auch anderenorts sind Gedenkveranstaltungen geplant. An der Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam soll es am Abend eine Lichterkette geben. Am 13. August 1961 hatte die SED-Führung mit dem Bau der Mauer begonnen. Das rund 155 Kilometer lange Bollwerk zerschnitt Berlin über 28 Jahre.
Wissenschaft
:Sternschnuppen regnen über Deutschland
Berlin (dpa) - Nachtschwärmer können derzeit ein besonderes Himmelsschauspiel beobachten: Der Sternschnuppenstrom der Perseiden ist diese Nacht besonders aktiv. Viele Astronomen und Hobby-Sternengucker sind daher lange wach geblieben. "Leider sind relativ viel Wolken unterwegs", sagte Astronom Andreas Hänel, der das Planetarium in Osnabrück leitet. Die Sternschnuppen, die trotzdem zu sehen waren, seien aber sehr eindrucksvoll gewesen. "Die sausten über den Himmel, es gab einige ganz helle." Ursache für das Phänomen sind Trümmerteilchen des Kometen 109P/Swift-Tuttle.
Wissenschaft
:Sternschnuppenstrom gut zu sehen
Offenbach (dpa) - Der Sternschnuppenstrom der Perseiden ist in der Nacht in vielen Teilen Deutschlands gut zu sehen. "Am besten ist es wahrscheinlich in Bayern, im östlichen Baden-Württemberg, im Norden und Nordosten, also Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin", sagte Meteorologe Thomas Ruppert vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. Besonders gut sei die Sicht des Perseiden-Stroms abseits großer Städte. Und: "Je höher desto besser." Das Maximum des Stroms liegt Astronomen zufolge zwischen 2.00 und 4.00 Uhr. Aber auch in den Nächten danach seien immer noch Perseiden zu sehen.
Wissenschaft
:Zugewandt mit verschlungenen Armen: Kraken-Sex überrascht Forscher
Berkeley (dpa) – Ein Krake aus dem Pazifik überrascht mit seinem Liebesleben: Anders als die meisten anderen Kraken paaren sich Männchen und Weibchen dieser Art einander zugewandt.
Psychologie
:Millionen ohne Gegenleistung
Wie bekommt man Reiche dazu, ihr Vermögen zu spenden? Forscher haben die Großzügigkeit von 663 Millionären untersucht. Ergebnis: Die Reichen sind spendabler - unter Voraussetzungen.
Technik
:Was bringt die dritte Dimension? - 3D-Druck im Alltag
Berlin/München (dpa/tmn) – 3D-Druck wird langsam, aber sicher zum Geschäft. Immer mehr Dienstleiter bieten 3D-Druck im Internet an, Drucker für den Heimgebrauch gibt es inzwischen für unter 1000 Euro.
Technik
:Autofokus aus, Blende auf: So gelingen Sternschnuppen-Fotos
Berlin (dpa/tmn) - Es regnet Sternschnuppen vom Himmel. Für Fotografen sind sie eine wahre Herausforderung. Doch nichts ist unmöglich. Eine Expertin erklärt, wie man sie mit der Kamera einfangen kann.
Geometrie
:Das magische Pentagon
Mathematiker haben eine fünfeckige Form entdeckt, mit der sich eine Wand lückenlos fliesen ließe. 30 Jahre suchten sie nach der Lösung.
Pentagone
:Die flächenfüllenden Fünfecke
15 Fünfeckformen haben Mathematiker bislang entdeckt, mit denen sich eine Fläche lückenlos fliesen lässt. Das sind die Lösungen
Wissenschaft
:Neuartiger Batteriespeicher für die Forschung in Aachen
Aachen (dpa) - In Aachen hat der Bau eines herausragenden Batteriegroßspeichers für Forschungszwecke begonnen. Vor allem für erneuerbare Energien könnte die Speichertechnologie eine tragende Rolle zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage spielen.
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 20. August
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 20. August 2015
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 21. August
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 21. August 2015
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 19. August
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 19. August 2015
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 18. August
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 18. August 2015
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 17. August
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 17. August 2015
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 16. August
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 16. August 2015
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 15. August
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 15. August 2015
Umwelt
:Welterschöpfungstag: Ressourcen für 2015 sind erschöpft
Berlin (dpa) - Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse: Alle natürlichen Ressourcen, die ab diesem Donnerstag verbraucht werden, kann die Erde in diesem Jahr nicht mehr regenerieren.
Umwelt
:WWF: Natürliche Ressourcen für 2015 sind aufgebraucht
Berlin (dpa) - Sämtliche natürlichen Ressourcen für das Jahr 2015 sind ab morgen aufgebraucht. Darauf weist die Umweltstiftung WWF unter Berufung auf das "Gobal Footprint Network" hin. Ab dann lebe die Menschheit bis zum Jahresende bei der Natur auf Pump. Wann es soweit ist, beobachten Initiativen jedes Jahr und bestimmen den "Welterschöpfungstag". Mit dem 13. August rücke der Termin in diesem Jahr im Vergleich zu den Vorjahren einige Tage nach vorn. Grundlage für die Berechnungen ist der sogenannte ökologische Fußabdruck.
Perseiden
:Beste Sicht auf Sternschnuppen
Diese Woche sind besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Wie Sie die Perseiden am besten beobachten können.
Jäger oder Beute
:Welches Tier glotzt hier?
Allein aus der Form der Pupille lässt sich die Lebensweise von Tieren ableiten. Können Sie anhand des Auges entscheiden, wie gefährlich sein Besitzer ist?
Biologie
:Wie Robben einander finden
Weibliche Robben müssen häufig unter hunderten Babyrobben ihren eigenen Nachwuchs wiederfinden. Forscher haben nun entschlüsselt, wie sich die Tiere erkennen.
Recht
:Ehepaar darf zu viel gezahlte Hartz-IV-Leistungen behalten
Gießen (dpa/tmn) - Wer zu hohe Hartz-IV-Bezüge erhält, darf diese Leistungen behalten. Voraussetzung ist aber, dass die Behörde die Leistungsbewilligung nicht innerhalb eines Jahres nach Kenntnis der Tatsachen zurücknimmt.
Wissenschaft
:Sternschnuppenschauer kommt
Berlin (dpa) - Wer besonders aufmerksam nach oben schaut, kann sich bis zu 30 Mal in der Stunde etwas wünschen: In den nächsten Tagen regnet es Sternschnuppen vom Himmel. Der Höhepunkt ist in der Nacht zum Donnerstag zu erwarten, wie Astronomen ankündigen.
Wissenschaft
:Höhepunkt eines Sternschnuppenschauers erwartet
Berlin (dpa) - Ein Blick in den Himmel lohnt sich: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erreicht ein Sternschnuppenstrom seinen Höhepunkt. Die beste Beobachtungszeit für die Meteore liegt Astronomen zufolge zwischen 2.00 und 4.00 Uhr. Nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes soll es weitgehend trocken und klar sein. Ursache für das Himmelsschauspiel sind abgelöste Stückchen des Kometen 109P/Swift-Tuttle, die auf seiner Flugbahn um die Sonne fliegen. Die Erde kreuzt derzeit diese Bahn. Wenn die Kometenteilchen in die Atmosphäre eindringen, kommt es zu den Leuchtspuren.
Viehwirtschaft
:Gasbremse
Ein Futterzusatz kann die Methanmenge, die Kühe jeden Tag in die Atmosphäre pusten, um 30 Prozent reduzieren. Gleichzeitig legten die Tiere sogar mehr Gewicht zu, ohne mehr Futter zu fressen. Kommt jetzt die klimafreundliche Kuh?
Experiment
:Big Spender
Wann Millionäre bei Spenden großzügig sind, haben Forscher untersucht. Wer sein Gegenüber für weniger wohlhabend hält, gibt gerne mehr.
Geometrie
:Das magische Pentagon
Mathematiker haben eine fünfeckige Form entdeckt, mit der sich eine Wand lückenlos fliesen ließe. 30 Jahre suchten sie nach der Lösung.
Skandal um Kälberserum
:Empörende Blutspur
Der Skandal um mutmaßlich gepanschtes Kälberserum zeigt: Wichtiger als die Gesundheit von Menschen war Teilen der Fleischindustrie der Profit. Hier droht ein kompletter Markt außer Kontrolle zu geraten.
Mittelalter
:British Library rätselt über Inschrift auf Schwert
Was steht auf dieser 800 Jahre alten Waffe? Wissenschaftler sind bisher ratlos - und bitten nun die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Entschlüsselung.
Technik
:Fixe Funk-Kugel: ac-WLAN-Adapter mit drei Antennen
Berlin (dpa/tmn) - D-Link hat einen kugelförmigen ac-WLAN-Adapter namens DWA-192 entwickelt, der mit drei Antennen eine maximale Datenrate von 1300 Megabit pro Sekunde (Mbps) liefert. Bisherige USB-Adapter im Stick-Format brachten es mit ein oder zwei Antennen auf maximal 867 Mbps.
Raumfahrt
:ISS-Crew isst erstmals Weltraum-Gemüse
Moskau (dpa) - Erstmals hat die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS dort angebauten Salat gegessen. "Schmeckt gut, ein wenig wie Rucola", sagte der US-Astronaut Scott Kelly.
Umwelt
:Wälder trotzen dem Klimawandel
Jena (dpa) - Die Wälder Europas trotzen dem Klimawandel - zumindest bislang. Robuster als die Bäume sind aber die dazwischen wachsenden Sträucher, Kräuter und Gräser. "Daran wird sich wohl auch in den nächsten 40 Jahren wenig ändern", prognostiziert der Makroökologe Ingolf Kühn von der Universität Halle-Wittenberg.
Technik
:Videos, Dokumente und mehr - Neues vom App-Markt
Berlin (dpa-infocom) - Live-Übertragungen und Videos stehen bei den Smartphone-Nutzern hoch im Kurs. Für sie haben App-Unternehmen ihre Programme erneuert. Hier ein Überblick:
Wissenschaft
:Wissenschaftler arbeiten an der Kreuzung von Apfel und Birne
Osnabrück (dpa) - Forscher an der Hochschule Osnabrück arbeiten an der Kreuzung von Apfel und Birne. Ziel ist es, in den nächsten Jahren vermarktbare Hybriden aus beiden Obstarten zu züchten, sagte der Professor für Obstbau der Hochschule, Werner Dierend.
Raumfahrt
:Raumfahrer erledigen Außeneinsatz und essen ISS-Salat
Moskau (dpa) - Zwei Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS haben bei einem Einsatz im freien Weltall Antennen montiert und Staubproben von Solarzellen genommen. Gennadi Padalka und Michail Kornijenko montierten bei den anstrengenden Außenarbeiten in der Schwerelosigkeit rund 400 Kilometer über der Erde auch am Modul "Swesda" ein Geländer für künftige Einsätze. Das teilte die Flugleitzentrale bei Moskau mit. Während ihre beiden Kollegen draußen schufteten, konnten die restlichen Besatzungsmitglieder erstmals Gemüse essen, das in der ISS angebaut worden war.
Erdbeobachtung
:Stau auf der Donau
Der Satellit "Sentinel-2A" liefert seit einigen Wochen hochaufgelöste Bilder der Erde. Nun hat er die Donau fotografiert, die weniger Wasser führt als sonst.
Tutenchamun
:Ägyptologe vermutet zweite Grabkammer
Fotografien aus Ägypten führen einen Altertumsforscher zu einer spektakulären These: Gibt es eine weitere Kammer neben dem Grab Tutenchamuns? Und ruht darin eine noch bedeutendere Persönlichkeit?
Medizingeschichte
:Gesunde Skepsis
Sie wurde als "Erbsenzählerin" verunglimpft: Wie die Pharmakologin Frances Kelsey verhinderte, dass der Contergan-Wirkstoff auch in den USA verkauft wurde.
Wissenschaft
:Ozon-Anstieg in China bremst US-Erfolge aus
Wageningen (dpa) – Der Anstieg der Ozon-Konzentration in China bremst US-Erfolge im Kampf gegen Luftverschmutzung aus. In der erdnahen Schicht der Atmosphäre nahm sie zwischen 2005 und 2010 um etwa sieben Prozent zu, berichten Forscher aus den Niederlanden und der USA im Fachblatt "Nature Geoscience".
ExklusivPharmaindustrie
:Das schmutzige Geschäft mit dem Blut ungeborener Kälber
Deutsche und französische Unternehmen sollen im großen Stil mit gepanschtem und falsch deklariertem Blutserum gehandelt haben. Es geht um Milliarden - und um die Gesundheit vieler Menschen.
Wissenschaft
:Schweiz: Auf grün glühenden Lichtschweif folgt Meteoritenhagel
Stuttgart/Köln (dpa) - Reste eines Himmelskörpers mit grün leuchtendem Schweif sind nach Forscherangaben auf die Erde eingeschlagen. Er war im März über Süddeutschland geflogen.
Technik
:Achtung, Betrug: Kriminelle rufen als Staatsanwalt an
Berlin (dpa/tmn) - Der im Telefondisplay angezeigten Rufnummer dürfen Verbraucher nur sehr eingeschränkt Vertrauen schenken. Denn sie kann relativ leicht gefälscht werden. Das wird derzeit verstärkt von Kriminellen ausgenutzt, die sich als Staatsanwalt ausgeben.